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27.05.2021 | Bethe-Stiftung unterstützt Diakonie mit Verdopplungsaktion

 

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Mit einer großzügigen Spendenverdopplungsaktion unterstützt die Bethe-Stiftung die Soziale Teilhabe der Diakonie Wuppertal in ihren Plänen für ein Wohnangebot für obdachlose Frauen.

Die Corona-Pandemie hat die Situation für die Schwächsten in der Gesellschaft noch weiter zugespitzt. Das gilt auch für obdachlose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen in Wuppertal.

Umso größer ist die Freude bei der Sozialen Teilhabe der Diakonie Wuppertal, dass die Bethe-Stiftung sie mit einer großzügigen Verdopplungsaktion unterstützt: Eine Gesamtsumme von bis zu 100.000 Euro soll in ein geplantes Wohnprojekt für Frauen fließen. Startschuss der Verdopplungsaktion ist der 1. Juni. Über drei Monate lang verdoppelt die Bethe-Stiftung jede Einzelspende bis maximal 2000 Euro.

„Wir sind sehr dankbar über die Unterstützung der Bethe-Stiftung. Wir hoffen, dass wir damit ein Startkapital für das Projekt bekommen, das in der Stadt dringend benötigt wird und das uns sehr am Herzen lieg“, sagt Mirjam Michalski, Geschäftsführerin der Diakonie Wuppertal Soziale Teilhabe.

Wohnprojekt für 25 Frauen

Die Soziale Teilhabe plant ein stationäres Wohnprojekt mit 25 Plätzen, in dem Frauen mit Hilfe der Diakonie schrittweise wieder auf dem Weg in ein selbständiges Leben in einer eigenen Wohnung unterstützt werden.

Für Männer besteht bereits seit vielen Jahren das stationäre Wohnangebot in der Oberstraße. Für die Pläne sucht die Diakonie ein verkehrsgünstig gelegenes Grundstück von rund 3.000 Quadratmetern, das bebaut werden soll. Das geplante Angebot soll eine Versorgungslücke schließen, denn bisher gibt es kein stationäres Wohnangebot für Frauen in Wuppertal.

Diakonie sucht ein Grundstück

Gerade in den Monaten der Pandemie sei die psychische Belastung in den Familien groß, so Michalski. „Viele Frauen sind körperlichen Übergriffen ausgesetzt. Da sie sich aber häufig in Abhängigkeiten befinden, halten sie Aggressionen und Ausbeutungssituationen noch länger aus. Daher brauchen sie dringend einen sicheren geschützten Raum“, sagt Michalski.

Dia Diakonie hofft, dass mit der Verdopplungsaktion ein Startbetrag für das Projekt zusammenkommt. „Wir versuchen weitere Partner ins Boot zu holen“, sagt Michalski. „Wir sind bereits in Gesprächen mit der Stadt und tauschen uns mit dem Kostenträger Landschaftsverband Rheinland über die entsprechende Konzeption aus.“

Die Bethe-Stiftung engagiert sich neben dem Schwerpunkt der Kinderhospizarbeit auch für Obdachlose. So werden beispielweise auch Projekte des neu gegründeten Vereins „Arche für Obdachlose“ in Köln unterstützt.

Mehr Infos gibt es bei Mirjam Michalski, Geschäftsführerin der Diakonie Wuppertal Soziale Teilhabe, 0202/ 97444-157.

Symbolfoto: Diakonie
Text: Nikola Dünow

 

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27.05.2021 | Erinnern für die Zukunft

 

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Die Barmer Theologische Erklärung von 1934 ist ein Schlüsseltext für den deutschen und den weltweiten Protestantismus. Mitglieder der Bekennenden Kirche wehrten sich damit gegen die Vereinnahmung von Kirche und Christentum durch die Nationalsozialisten und setzten ein Zeichen des Widerstands. Am 31. Mai 2021 unterzeichnen der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel (KiHo) einen Kooperationsvertrag, der die Erinnerung an die Erklärung und das gemeinsame Erbe aktiv beleben soll. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

„Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Was heute unvorstellbar klingt: Wer sich 1934 mit diesen Worten zu seinem Glauben bekannte, dem drohte Verfolgung und Verhaftung durch die Nationalsozialisten.

Dennoch versammelten sich damals 139 Delegierte aus ganz Deutschland zur ersten Synode der Bekennenden Kirche in Barmen-Gemarke, um der erstarkenden Diktatur und ihrer menschenverachtenden Ideologie Grenzen zu setzen. In der Barmer Theologischen Erklärung formulierten sie sechs Thesen, in denen sie ihr Bekenntnis zu Gott und den unverrückbaren Grundwahrheiten des evangelischen Glaubens zum Ausdruck brachten und die sie am 31. Mai 1934 veröffentlichten. Heute gilt die Erklärung als im deutschen Protestantismus als verpflichtender Bekenntnistext. Sie ist im ersten Artikel der EKD-Grundordnung verankert. Im Januar 2021 erhielt sie in der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland den Status eines Bekenntnisses und nicht mehr nur eines Glaubenszeugnisses.

 

<figure class="image_container float_right"> <figcaption class="caption" style="max-width:98%;">Superintendentin Ilka Federschmidt</figcaption> </figure>

„Wer glaubt, bezieht Position, wo es gilt, für Gottes Gebote der Menschlichkeit einzutreten und Nein zu sagen, wo Menschen und Systeme sich letzte Autorität anmaßen. In den sechs Thesen bekennen die Mitglieder der Bekennenden Kirche den Grund und die Freiheit ihres Glaubens, gegen die Vereinnahmung durch den Nationalsozialismus. Für unsere Kirche heute hier in Wuppertal ist die Erklärung Herausforderung und Ermutigung zugleich. Unsere Fragen und Probleme sind ganz andere, und doch können wir uns wie die Synodalen damals durch das Wort Gottes herausfordern und ermutigen lassen, in seinem Sinn Haltung zu zeigen und Zeichen zu setzen. “, so Ilka Federschmidt, Superintendentin des Kirchenkreises Wuppertal.

 

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„Die Kirchliche Hochschule in Wuppertal wurde 1935 gegründet – ebenfalls von Mitgliedern der Bekennenden Kirche als Akt des Widerstands gegen die ideologische Gleichschaltung von Kirche und Theologie durch die Nazi-Diktatur“, sagt Hellmut Zschoch, Professor für Kirchengeschichte an der KiHo. „Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus haben bei uns daher keinen Platz. Vielmehr gehören der Einsatz für die Freiheit von Glauben, Forschung und Lehre sowie der Widerstand gegen jede Form von Diskriminierung zur Tradition der Hochschule.“

Den 87. Jahrestag der Barmer Theologischen Erklärung am 31. Mai 2021 nehmen der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel zum Anlass, einen Kooperationsvertag zu unterzeichnen. Die Unterzeichnung erfolgt im Rahmen eines Gottesdienstes durch Superintendentin Ilka Federschmidt und KiHo-Rektorin Prof. Dr. Konstanze Kemnitzer. Der Gottesdienst wird per Zoom ab 19 Uhr live aus der Gemarker Kirche übertragen.

 

 

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Der evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel sehen sich den „Erfahrungen und Einsichten der Bekennenden Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus, wie sie insbesondere in der Barmer Theologischen Erklärung von 1934 Gestalt angenommen haben, verpflichtet“, heißt es in dem Kooperationsvertrag. „Mit der Kooperation wird dieses bedeutende Erbe für die theologische Reflexion, die kirchliche Verkündigung und das christliche Leben der Gegenwart fruchtbar gemacht zu aktuellen Impulsen für den deutschen und internationalen Protestantismus sowie für die weltweite Ökumene.“

Mit der Kooperation wollen beide Organisationen den 31. Mai als Gedenktag etablieren, an dem sie regelmäßig in Form eines gemeinsamen Gottesdienstes in der Gemarker Kirche an die Unterzeichnung der Barmer Theologischen Erklärung erinnern.

Im Zentrum der Kooperation steht die vom Kirchenkreis betriebene Dauerausstellung „Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung“ in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen. Durch die professionell entworfene Ausstellungsarchitektur mit interaktiven Elementen wird das historische Ereignis und seine Wirkung in Szene gesetzt. Die Ausstellung zeigt, wie reformatorisches Denken Impulse für christliches Handeln im gesellschaftlichen Kontext setzen kann. Damit führt sie Besucher*innen anschaulich vor Augen, welche Bedeutung Glaube und Zivilcourage bei der Verteidigung von Freiheit und Frieden haben.

Der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal stellt im Rahmen der Kooperation einen Lehrauftrag an der KiHo bereit, der erstmal im Wintersemester 2021/22 durchgeführt wird. Darüber hinaus sind gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen zur Weiterentwicklung der Ausstellungsinhalte geplant.

Weiterführende Links:
Barmer Theologische Erklärung
Evangelischer Kirchenkreis Wuppertal
Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel


Kollektenzweck 31. Mai 2021

Die Corona-Pandemie trifft auch die jüdische Gemeinde in Wuppertal hart. Zusammenkünfte und Kreise sind kaum noch möglich, das Gemeindeleben ist stark ausgebremst. Besonders die älteren Gemeindemitglieder vermissen den Gottesdienst und leiden unter Einsamkeit und Isolation. Hier sieht die Gemeinde sich verstärkt gefordert und findet kreative Wege: Es werden Päckchen mit allerlei Notwendigem gepackt und den Menschen nach Hause gebracht. Zum Shabbat gib es jede Woche Tüten mit Challah-Broten und Wein für die Kiddushfeier zu Hause. Gemeinsam in der Synagoge ist das wegen Corona momentan leider nicht möglich.

Die Kollekte des Barmen-Gottesdienstes möchte diese wichtige diakonische Arbeit in der jüdischen Gemeinde unterstützen.

Nutzen Sie die untenstehende Online-Kollekte oder unser Kollektenkonto:

Empfänger: Gesamtverband Wuppertal
IBAN: DE50330500000000294645
BIC: WUPSDE33XXX
Sparkasse Wuppertal
Verwendungszweck: Kollekte BTE 31.05. Jüdische Kultusgemeinde

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27.05.2021 | Erinnern für die Zukunft

 

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Die Barmer Theologische Erklärung von 1934 ist ein Schlüsseltext für den deutschen und den weltweiten Protestantismus. Mitglieder der Bekennenden Kirche wehrten sich damit gegen die Vereinnahmung von Kirche und Christentum durch die Nationalsozialisten und setzten ein Zeichen des Widerstands. Am 31. Mai 2021 unterzeichnen der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel (KiHo) einen Kooperationsvertrag, der die Erinnerung an die Erklärung und das gemeinsame Erbe aktiv beleben soll. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

„Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Was heute unvorstellbar klingt: Wer sich 1934 mit diesen Worten zu seinem Glauben bekannte, dem drohte Verfolgung und Verhaftung durch die Nationalsozialisten.

Dennoch versammelten sich damals 139 Delegierte aus ganz Deutschland zur ersten Synode der Bekennenden Kirche in Barmen-Gemarke, um der erstarkenden Diktatur und ihrer menschenverachtenden Ideologie Grenzen zu setzen. In der Barmer Theologischen Erklärung formulierten sie sechs Thesen, in denen sie ihr Bekenntnis zu Gott und den unverrückbaren Grundwahrheiten des evangelischen Glaubens zum Ausdruck brachten und die sie am 31. Mai 1934 veröffentlichten. Heute gilt die Erklärung als im deutschen Protestantismus als verpflichtender Bekenntnistext. Sie ist im ersten Artikel der EKD-Grundordnung verankert. Im Januar 2021 erhielt sie in der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland den Status eines Bekenntnisses und nicht mehr nur eines Glaubenszeugnisses.

 

<figure class="image_container float_right"> <figcaption class="caption" style="max-width:98%;">Superintendentin Ilka Federschmidt</figcaption> </figure>

„Wer glaubt, bezieht Position, wo es gilt, für Gottes Gebote der Menschlichkeit einzutreten und Nein zu sagen, wo Menschen und Systeme sich letzte Autorität anmaßen. In den sechs Thesen bekennen die Mitglieder der Bekennenden Kirche den Grund und die Freiheit ihres Glaubens, gegen die Vereinnahmung durch den Nationalsozialismus. Für unsere Kirche heute hier in Wuppertal ist die Erklärung Herausforderung und Ermutigung zugleich. Unsere Fragen und Probleme sind ganz andere, und doch können wir uns wie die Synodalen damals durch das Wort Gottes herausfordern und ermutigen lassen, in seinem Sinn Haltung zu zeigen und Zeichen zu setzen. “, so Ilka Federschmidt, Superintendentin des Kirchenkreises Wuppertal.

 

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„Die Kirchliche Hochschule in Wuppertal wurde 1935 gegründet – ebenfalls von Mitgliedern der Bekennenden Kirche als Akt des Widerstands gegen die ideologische Gleichschaltung von Kirche und Theologie durch die Nazi-Diktatur“, sagt Hellmut Zschoch, Professor für Kirchengeschichte an der KiHo. „Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus haben bei uns daher keinen Platz. Vielmehr gehören der Einsatz für die Freiheit von Glauben, Forschung und Lehre sowie der Widerstand gegen jede Form von Diskriminierung zur Tradition der Hochschule.“

Den 87. Jahrestag der Barmer Theologischen Erklärung am 31. Mai 2021 nehmen der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel zum Anlass, einen Kooperationsvertag zu unterzeichnen. Die Unterzeichnung erfolgt im Rahmen eines Gottesdienstes durch Superintendentin Ilka Federschmidt und KiHo-Rektorin Prof. Dr. Konstanze Kemnitzer. Der Gottesdienst wird per Zoom ab 19 Uhr live aus der Gemarker Kirche übertragen.

 

 

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Der evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel sehen sich den „Erfahrungen und Einsichten der Bekennenden Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus, wie sie insbesondere in der Barmer Theologischen Erklärung von 1934 Gestalt angenommen haben, verpflichtet“, heißt es in dem Kooperationsvertrag. „Mit der Kooperation wird dieses bedeutende Erbe für die theologische Reflexion, die kirchliche Verkündigung und das christliche Leben der Gegenwart fruchtbar gemacht zu aktuellen Impulsen für den deutschen und internationalen Protestantismus sowie für die weltweite Ökumene.“

Mit der Kooperation wollen beide Organisationen den 31. Mai als Gedenktag etablieren, an dem sie regelmäßig in Form eines gemeinsamen Gottesdienstes in der Gemarker Kirche an die Unterzeichnung der Barmer Theologischen Erklärung erinnern.

Im Zentrum der Kooperation steht die vom Kirchenkreis betriebene Dauerausstellung „Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung“ in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen. Durch die professionell entworfene Ausstellungsarchitektur mit interaktiven Elementen wird das historische Ereignis und seine Wirkung in Szene gesetzt. Die Ausstellung zeigt, wie reformatorisches Denken Impulse für christliches Handeln im gesellschaftlichen Kontext setzen kann. Damit führt sie Besucher*innen anschaulich vor Augen, welche Bedeutung Glaube und Zivilcourage bei der Verteidigung von Freiheit und Frieden haben.

Der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal stellt im Rahmen der Kooperation einen Lehrauftrag an der KiHo bereit, der erstmal im Wintersemester 2021/22 durchgeführt wird. Darüber hinaus sind gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen zur Weiterentwicklung der Ausstellungsinhalte geplant.

Weiterführende Links:
Barmer Theologische Erklärung
Evangelischer Kirchenkreis Wuppertal
Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel


Kollektenzweck 31. Mai 2021

Die Corona-Pandemie trifft auch die jüdische Gemeinde in Wuppertal hart. Zusammenkünfte und Kreise sind kaum noch möglich, das Gemeindeleben ist stark ausgebremst. Besonders die älteren Gemeindemitglieder vermissen den Gottesdienst und leiden unter Einsamkeit und Isolation. Hier sieht die Gemeinde sich verstärkt gefordert und findet kreative Wege: Es werden Päckchen mit allerlei Notwendigem gepackt und den Menschen nach Hause gebracht. Zum Shabbat gib es jede Woche Tüten mit Challah-Broten und Wein für die Kiddushfeier zu Hause. Gemeinsam in der Synagoge ist das wegen Corona momentan leider nicht möglich.

Die Kollekte des Barmen-Gottesdienstes möchte diese wichtige diakonische Arbeit in der jüdischen Gemeinde unterstützen.

Nutzen Sie die untenstehende Online-Kollekte oder unser Kollektenkonto:

Empfänger: Gesamtverband Wuppertal
IBAN: DE50330500000000294645
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Sparkasse Wuppertal
Verwendungszweck: Kollekte BTE 31.05. Jüdische Kultusgemeinde

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26.05.2021 | Das Sozialkaufhaus VielWERT öffnet wieder seine Türen!

Seit Freitag, 21. Mai 2021 darf das Sozialkaufhaus VielWert wieder Kunden empfangen.

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26.05.2021 | Die Top 5 für das neue Gesangbuch

 

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„Lobe den Herrn“ oder „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“? „Anker in der Zeit“ oder „Von guten Mächten“? Welches Lied singen Sie am liebsten im Gottesdienst? Was ist Ihr persönlicher Hit? Genauer gefragt: Was ist Ihre TOP 5? Denn genau die sucht die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Und zwar für das neue Gesangbuch, das bis 2030 erscheinen soll.

Zunächst digital, später auch in gedruckter Form. Dabei können Sie uns unterstützen. Schicken Sie uns Ihre Lieblingshits und zwar von Platz 1 bis 5. Also genau die Songs, die auf jeden Fall im neuen Gesangbuch stehen müssen. Bis Juli können Sie im Internet auf der Seite www.ekd.de/top5 Ihre Vorschläge eintragen.

Aus allen genannten Liedern wird eine gemeinsame TOP 5 gebildet, die Sie voraussichtlich Ende dieses Jahres in der Liederapp „Cantico“ finden. Das neue „Gesangbuch“ wird viele Hintergrundinfos und deutlich mehr Lieder enthalten und soll bis 2030 erscheinen - vorher bereits als App. Auf der Website www.ekd.de/evangelisches-gesangbuch finden Sie viele weitere Informationen zur Entstehung des neuen Gesangbuchs, die Geschichte des evangelischen Gesangbuchs und ein Anmeldeformular für den E-Mail-Newsletter, der regelmäßig erscheint.

Warum entsteht ein neues Gesangbuch?

Seit der Reformation sind etwa alle 30-50 Jahre bedeutende neue Gesangbücher erschienen. Anlass sind meist einschneidende Veränderungen im kirchlichen Leben, in Fragen der Theologie oder gesellschaftliche und technische Entwicklungen.

Das neue Gesangbuch für die Evangelischen Kirchen entsteht in einer Gemeinschaftsarbeit. Eine Kommission aus Landeskirchen und musikalischen Verbänden arbeitet gemeinsam daran.

 

 

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26.05.2021 | Die Top 5 für das neue Gesangbuch

 

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„Lobe den Herrn“ oder „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“? „Anker in der Zeit“ oder „Von guten Mächten“? Welches Lied singen Sie am liebsten im Gottesdienst? Was ist Ihr persönlicher Hit? Genauer gefragt: Was ist Ihre TOP 5? Denn genau die sucht die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Und zwar für das neue Gesangbuch, das bis 2030 erscheinen soll.

Zunächst digital, später auch in gedruckter Form. Dabei können Sie uns unterstützen. Schicken Sie uns Ihre Lieblingshits und zwar von Platz 1 bis 5. Also genau die Songs, die auf jeden Fall im neuen Gesangbuch stehen müssen. Bis Juli können Sie im Internet auf der Seite www.ekd.de/top5 Ihre Vorschläge eintragen.

Aus allen genannten Liedern wird eine gemeinsame TOP 5 gebildet, die Sie voraussichtlich Ende dieses Jahres in der Liederapp „Cantico“ finden. Das neue „Gesangbuch“ wird viele Hintergrundinfos und deutlich mehr Lieder enthalten und soll bis 2030 erscheinen - vorher bereits als App. Auf der Website www.ekd.de/evangelisches-gesangbuch finden Sie viele weitere Informationen zur Entstehung des neuen Gesangbuchs, die Geschichte des evangelischen Gesangbuchs und ein Anmeldeformular für den E-Mail-Newsletter, der regelmäßig erscheint.

Warum entsteht ein neues Gesangbuch?

Seit der Reformation sind etwa alle 30-50 Jahre bedeutende neue Gesangbücher erschienen. Anlass sind meist einschneidende Veränderungen im kirchlichen Leben, in Fragen der Theologie oder gesellschaftliche und technische Entwicklungen.

Das neue Gesangbuch für die Evangelischen Kirchen entsteht in einer Gemeinschaftsarbeit. Eine Kommission aus Landeskirchen und musikalischen Verbänden arbeitet gemeinsam daran.

 

 

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26.05.2021 | Die Top 5 für das neue Gesangbuch

 

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„Lobe den Herrn“ oder „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“? „Anker in der Zeit“ oder „Von guten Mächten“? Welches Lied singen Sie am liebsten im Gottesdienst? Was ist Ihr persönlicher Hit? Genauer gefragt: Was ist Ihre TOP 5? Denn genau die sucht die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Und zwar für das neue Gesangbuch, das bis 2030 erscheinen soll.

Zunächst digital, später auch in gedruckter Form. Dabei können Sie uns unterstützen. Schicken Sie uns Ihre Lieblingshits und zwar von Platz 1 bis 5. Also genau die Songs, die auf jeden Fall im neuen Gesangbuch stehen müssen. Bis Juli können Sie im Internet auf der Seite www.ekd.de/top5 Ihre Vorschläge eintragen.

Aus allen genannten Liedern wird eine gemeinsame TOP 5 gebildet, die Sie voraussichtlich Ende dieses Jahres in der Liederapp „Cantico“ finden. Das neue „Gesangbuch“ wird viele Hintergrundinfos und deutlich mehr Lieder enthalten und soll bis 2030 erscheinen - vorher bereits als App. Auf der Website www.ekd.de/evangelisches-gesangbuch finden Sie viele weitere Informationen zur Entstehung des neuen Gesangbuchs, die Geschichte des evangelischen Gesangbuchs und ein Anmeldeformular für den E-Mail-Newsletter, der regelmäßig erscheint.

Warum entsteht ein neues Gesangbuch?

Seit der Reformation sind etwa alle 30-50 Jahre bedeutende neue Gesangbücher erschienen. Anlass sind meist einschneidende Veränderungen im kirchlichen Leben, in Fragen der Theologie oder gesellschaftliche und technische Entwicklungen.

Das neue Gesangbuch für die Evangelischen Kirchen entsteht in einer Gemeinschaftsarbeit. Eine Kommission aus Landeskirchen und musikalischen Verbänden arbeitet gemeinsam daran.

 

 

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25.05.2021 | Erinnern für die Zukunft

 

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Die Barmer Theologische Erklärung von 1934 ist ein Schlüsseltext für den deutschen und den weltweiten Protestantismus. Mitglieder der Bekennenden Kirche wehrten sich damit gegen die Vereinnahmung von Kirche und Christentum durch die Nationalsozialisten und setzten ein Zeichen des Widerstands. Am 31. Mai 2021 unterzeichnen der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel (KiHo) einen Kooperationsvertrag, der die Erinnerung an die Erklärung und das gemeinsame Erbe aktiv beleben soll. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

„Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Was heute unvorstellbar klingt: Wer sich 1934 mit diesen Worten zu seinem Glauben bekannte, dem drohte Verfolgung und Verhaftung durch die Nationalsozialisten.

Dennoch versammelten sich damals 139 Delegierte aus ganz Deutschland zur ersten Synode der Bekennenden Kirche in Barmen-Gemarke, um der erstarkenden Diktatur und ihrer menschenverachtenden Ideologie Grenzen zu setzen. In der Barmer Theologischen Erklärung formulierten sie sechs Thesen, in denen sie ihr Bekenntnis zu Gott und den unverrückbaren Grundwahrheiten des evangelischen Glaubens zum Ausdruck brachten und die sie am 31. Mai 1934 veröffentlichten. Heute gilt die Erklärung als im deutschen Protestantismus als verpflichtender Bekenntnistext. Sie ist im ersten Artikel der EKD-Grundordnung verankert. Im Januar 2021 erhielt sie in der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland den Status eines Bekenntnisses und nicht mehr nur eines Glaubenszeugnisses.

 

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„Wer glaubt, bezieht Position, wo es gilt, für Gottes Gebote der Menschlichkeit einzutreten und Nein zu sagen, wo Menschen und Systeme sich letzte Autorität anmaßen. In den sechs Thesen bekennen die Mitglieder der Bekennenden Kirche den Grund und die Freiheit ihres Glaubens, gegen die Vereinnahmung durch den Nationalsozialismus. Für unsere Kirche heute hier in Wuppertal ist die Erklärung Herausforderung und Ermutigung zugleich. Unsere Fragen und Probleme sind ganz andere, und doch können wir uns wie die Synodalen damals durch das Wort Gottes herausfordern und ermutigen lassen, in seinem Sinn Haltung zu zeigen und Zeichen zu setzen. “, so Ilka Federschmidt, Superintendentin des Kirchenkreises Wuppertal.

 

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„Die Kirchliche Hochschule in Wuppertal wurde 1935 gegründet – ebenfalls von Mitgliedern der Bekennenden Kirche als Akt des Widerstands gegen die ideologische Gleichschaltung von Kirche und Theologie durch die Nazi-Diktatur“, sagt Hellmut Zschoch, Professor für Kirchengeschichte an der KiHo. „Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus haben bei uns daher keinen Platz. Vielmehr gehören der Einsatz für die Freiheit von Glauben, Forschung und Lehre sowie der Widerstand gegen jede Form von Diskriminierung zur Tradition der Hochschule.“

Den 87. Jahrestag der Barmer Theologischen Erklärung am 31. Mai 2021 nehmen der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel zum Anlass, einen Kooperationsvertag zu unterzeichnen. Die Unterzeichnung erfolgt im Rahmen eines Gottesdienstes durch Superintendentin Ilka Federschmidt und KiHo-Rektorin Prof. Dr. Konstanze Kemnitzer. Der Gottesdienst wird per Zoom ab 19 Uhr live aus der Gemarker Kirche übertragen.

 

Live dabei sein

Gottesdienst zum Gedenktag Barmer Theologische Erklärung
inkl. Unterzeichnung des Kooperationsvertrags
31.05.2021 – 19 Uhr

Die Einwahldaten lauten:
https://zoom.us/j/93919717456?pwd=Tm1oVkk1VTd4dHhLL2NQd25PT3hSQT09
Meeting-ID: 939 1971 7456
Kenncode: 812899

 

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Der evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel sehen sich den „Erfahrungen und Einsichten der Bekennenden Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus, wie sie insbesondere in der Barmer Theologischen Erklärung von 1934 Gestalt angenommen haben, verpflichtet“, heißt es in dem Kooperationsvertrag. „Mit der Kooperation wird dieses bedeutende Erbe für die theologische Reflexion, die kirchliche Verkündigung und das christliche Leben der Gegenwart fruchtbar gemacht zu aktuellen Impulsen für den deutschen und internationalen Protestantismus sowie für die weltweite Ökumene.“

Mit der Kooperation wollen beide Organisationen den 31. Mai als Gedenktag etablieren, an dem sie regelmäßig in Form eines gemeinsamen Gottesdienstes in der Gemarker Kirche an die Unterzeichnung der Barmer Theologischen Erklärung erinnern.

Im Zentrum der Kooperation steht die vom Kirchenkreis betriebene Dauerausstellung „Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung“ in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen. Durch die professionell entworfene Ausstellungsarchitektur mit interaktiven Elementen wird das historische Ereignis und seine Wirkung in Szene gesetzt. Die Ausstellung zeigt, wie reformatorisches Denken Impulse für christliches Handeln im gesellschaftlichen Kontext setzen kann. Damit führt sie Besucher*innen anschaulich vor Augen, welche Bedeutung Glaube und Zivilcourage bei der Verteidigung von Freiheit und Frieden haben.

Der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal stellt im Rahmen der Kooperation einen Lehrauftrag an der KiHo bereit, der erstmal im Wintersemester 2021/22 durchgeführt wird. Darüber hinaus sind gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen zur Weiterentwicklung der Ausstellungsinhalte geplant.

Weiterführende Links:
Barmer Theologische Erklärung
Evangelischer Kirchenkreis Wuppertal
Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel


Kollektenzweck 31. Mai 2021

Die Corona-Pandemie trifft auch die jüdische Gemeinde in Wuppertal hart. Zusammenkünfte und Kreise sind kaum noch möglich, das Gemeindeleben ist stark ausgebremst. Besonders die älteren Gemeindemitglieder vermissen den Gottesdienst und leiden unter Einsamkeit und Isolation. Hier sieht die Gemeinde sich verstärkt gefordert und findet kreative Wege: Es werden Päckchen mit allerlei Notwendigem gepackt und den Menschen nach Hause gebracht. Zum Shabbat gib es jede Woche Tüten mit Challah-Broten und Wein für die Kiddushfeier zu Hause. Gemeinsam in der Synagoge ist das wegen Corona momentan leider nicht möglich.

Die Kollekte des Barmen-Gottesdienstes möchte diese wichtige diakonische Arbeit in der jüdischen Gemeinde unterstützen.

Details zu Kollekte bald unter
www.evtal.de/kbte21

 

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20.05.2021 | Pfingstgrüße aus dem Briefkasten

 

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Mit 80.000 personalisierten Postkarten und digitalen Aktionen dankt der Kirchenkreis Wuppertal seinen Mitgliedern.

"An Pfingsten vertrauen wir auf den kraftvollen Geist Gottes. Gerade in Corona Zeiten ist es umso wichtiger, Menschen zu zeigen, dass Gott da ist", so Superintendentin Ilka Federschmidt auf einer personalisierten Postkarte an ca. 80.000 Erwachsene Mitglieder der Evangelischen Kirche in Wuppertal. Mit dieser Karte vervollständigt der Kirchenkreis eine Aktion, die schon zu Ostern mit einer kreativen Postkartenaktion an Kinder und Jugendliche begonnen hat.

Einfach mal Danke sagen!

"Unser Dank will Sie erreichen in den Straßen Wuppertals. Sie sind unser Mitglied. Sie helfen uns, wichtige Arbeit im Geist der Liebe Jesu Christi zu tun", schreibt Ilka Federschmidt auf der Karte. "Es war das dringende Bedürfnis, einfach mal Danke zu sagen unseren Mitgliedern", sagt sie uns im Hintergrundgespräch. "Dies hat mich schon lange bewegt, aber jetzt in der Corona-Situation war es wirklich dran und nötig!"

"Zusammen sind wir Kirche"

Die Karte verweist auf eine extra gestaltete Internetseite: Dort gibt es neben dem direkten Link zur entsprechenden Ortsgemeinde auch viele Informationen rund um die Evangelische Kirche in Wuppertal, ihre Angebote und ihre Standorte und Bezugspersonen. Außerdem findet sich viel Wissenswertes zum Pfingstfest sowie ein Gewinnspiel für alle, die jetzt neu den Newsletter des Kirchenkreises abonnieren. Natürlich wird über Hilfsangebote der Diakonie und der diakonischen Einrichtungen in den Gemeinden informiert und die Mitmachaktion ausführlich erklärt.

Die Evangelische Kirche in Wuppertal hat damit alle ihre Mitglieder über drei Jahren sowie die noch nicht getauften Kinder von evangelischen Christen in Wuppertal (ca. 94.000 Personen insgesamt) persönlich kontaktiert.

Coole Aktion schon zu Ostern

In der Karwoche erhielten 7.700 evangelische Kinder zwischen drei und elf Jahren sowie 5.400 Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine an sie persönlich gerichtete Grußkarte nach Hause geschickt (Webseite dazu). "Wir wünschen allen Kindern und Jugendlichen frohe Ostern und möchten sie einladen, sich bei ihren Gemeinden umzuschauen und bei den vielfältigen Angeboten mitzumachen", sagt Pfarrerin Ilka Federschmidt. Für die Kinder gab es neben einem Grußtext der Superintendentin ein österliches Ausmalbild, das zu einer Mitmachaktion einlud: Wer sein Bild einschickte, konnte sich über eine kleine Überraschung freuen, die coronakonform am Kirchplatz abgeholt werden konnte. In einfachen Worten erzählt die Karte die Ostergeschichte. Die Jugendlichen bekamen eine persönliche Karte im coolen Graffiti-Style mit Oster-Statements: In einer freien Sprechblase konnten die 12 bis 17-Jährigen ihre eigenen Gedanken zu Ostern aufschreiben und diese dann bei Instagram posten.

Die drei Karten-Motive stammen von der Wuppertaler Werbeagentur Unikat.

Hier geht es zu der Aktions-Homepage

 

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20.05.2021 | Pfingstgrüße aus dem Briefkasten

 

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Mit 80.000 personalisierten Postkarten und digitalen Aktionen dankt der Kirchenkreis Wuppertal seinen Mitgliedern.

"An Pfingsten vertrauen wir auf den kraftvollen Geist Gottes. Gerade in Corona Zeiten ist es umso wichtiger, Menschen zu zeigen, dass Gott da ist", so Superintendentin Ilka Federschmidt auf einer personalisierten Postkarte an ca. 80.000 Erwachsene Mitglieder der Evangelischen Kirche in Wuppertal. Mit dieser Karte vervollständigt der Kirchenkreis eine Aktion, die schon zu Ostern mit einer kreativen Postkartenaktion an Kinder und Jugendliche begonnen hat.

Einfach mal Danke sagen!

"Unser Dank will Sie erreichen in den Straßen Wuppertals. Sie sind unser Mitglied. Sie helfen uns, wichtige Arbeit im Geist der Liebe Jesu Christi zu tun", schreibt Ilka Federschmidt auf der Karte. "Es war das dringende Bedürfnis, einfach mal Danke zu sagen unseren Mitgliedern", sagt sie uns im Hintergrundgespräch. "Dies hat mich schon lange bewegt, aber jetzt in der Corona-Situation war es wirklich dran und nötig!"

"Zusammen sind wir Kirche"

Die Karte verweist auf eine extra gestaltete Internetseite: Dort gibt es neben dem direkten Link zur entsprechenden Ortsgemeinde auch viele Informationen rund um die Evangelische Kirche in Wuppertal, ihre Angebote und ihre Standorte und Bezugspersonen. Außerdem findet sich viel Wissenswertes zum Pfingstfest sowie ein Gewinnspiel für alle, die jetzt neu den Newsletter des Kirchenkreises abonnieren. Natürlich wird über Hilfsangebote der Diakonie und der diakonischen Einrichtungen in den Gemeinden informiert und die Mitmachaktion ausführlich erklärt.

Die Evangelische Kirche in Wuppertal hat damit alle ihre Mitglieder über drei Jahren sowie die noch nicht getauften Kinder von evangelischen Christen in Wuppertal (ca. 94.000 Personen insgesamt) persönlich kontaktiert.

Coole Aktion schon zu Ostern

In der Karwoche erhielten 7.700 evangelische Kinder zwischen drei und elf Jahren sowie 5.400 Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine an sie persönlich gerichtete Grußkarte nach Hause geschickt (Webseite dazu). "Wir wünschen allen Kindern und Jugendlichen frohe Ostern und möchten sie einladen, sich bei ihren Gemeinden umzuschauen und bei den vielfältigen Angeboten mitzumachen", sagt Pfarrerin Ilka Federschmidt. Für die Kinder gab es neben einem Grußtext der Superintendentin ein österliches Ausmalbild, das zu einer Mitmachaktion einlud: Wer sein Bild einschickte, konnte sich über eine kleine Überraschung freuen, die coronakonform am Kirchplatz abgeholt werden konnte. In einfachen Worten erzählt die Karte die Ostergeschichte. Die Jugendlichen bekamen eine persönliche Karte im coolen Graffiti-Style mit Oster-Statements: In einer freien Sprechblase konnten die 12 bis 17-Jährigen ihre eigenen Gedanken zu Ostern aufschreiben und diese dann bei Instagram posten.

Die drei Karten-Motive stammen von der Wuppertaler Werbeagentur Unikat.

Hier geht es zu der Aktions-Homepage

 

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20.05.2021 | Pfingstgrüße aus dem Briefkasten

 

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Mit 80.000 personalisierten Postkarten und digitalen Aktionen dankt der Kirchenkreis Wuppertal seinen Mitgliedern.

"An Pfingsten vertrauen wir auf den kraftvollen Geist Gottes. Gerade in Corona Zeiten ist es umso wichtiger, Menschen zu zeigen, dass Gott da ist", so Superintendentin Ilka Federschmidt auf einer personalisierten Postkarte an ca. 80.000 Erwachsene Mitglieder der Evangelischen Kirche in Wuppertal. Mit dieser Karte vervollständigt der Kirchenkreis eine Aktion, die schon zu Ostern mit einer kreativen Postkartenaktion an Kinder und Jugendliche begonnen hat.

Einfach mal Danke sagen!

"Unser Dank will Sie erreichen in den Straßen Wuppertals. Sie sind unser Mitglied. Sie helfen uns, wichtige Arbeit im Geist der Liebe Jesu Christi zu tun", schreibt Ilka Federschmidt auf der Karte. "Es war das dringende Bedürfnis, einfach mal Danke zu sagen unseren Mitgliedern", sagt sie uns im Hintergrundgespräch. "Dies hat mich schon lange bewegt, aber jetzt in der Corona-Situation war es wirklich dran und nötig!"

"Zusammen sind wir Kirche"

Die Karte verweist auf eine extra gestaltete Internetseite: Dort gibt es neben dem direkten Link zur entsprechenden Ortsgemeinde auch viele Informationen rund um die Evangelische Kirche in Wuppertal, ihre Angebote und ihre Standorte und Bezugspersonen. Außerdem findet sich viel Wissenswertes zum Pfingstfest sowie ein Gewinnspiel für alle, die jetzt neu den Newsletter des Kirchenkreises abonnieren. Natürlich wird über Hilfsangebote der Diakonie und der diakonischen Einrichtungen in den Gemeinden informiert und die Mitmachaktion ausführlich erklärt.

Die Evangelische Kirche in Wuppertal hat damit alle ihre Mitglieder über drei Jahren sowie die noch nicht getauften Kinder von evangelischen Christen in Wuppertal (ca. 94.000 Personen insgesamt) persönlich kontaktiert.

Coole Aktion schon zu Ostern

In der Karwoche erhielten 7.700 evangelische Kinder zwischen drei und elf Jahren sowie 5.400 Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine an sie persönlich gerichtete Grußkarte nach Hause geschickt (Webseite dazu). "Wir wünschen allen Kindern und Jugendlichen frohe Ostern und möchten sie einladen, sich bei ihren Gemeinden umzuschauen und bei den vielfältigen Angeboten mitzumachen", sagt Pfarrerin Ilka Federschmidt. Für die Kinder gab es neben einem Grußtext der Superintendentin ein österliches Ausmalbild, das zu einer Mitmachaktion einlud: Wer sein Bild einschickte, konnte sich über eine kleine Überraschung freuen, die coronakonform am Kirchplatz abgeholt werden konnte. In einfachen Worten erzählt die Karte die Ostergeschichte. Die Jugendlichen bekamen eine persönliche Karte im coolen Graffiti-Style mit Oster-Statements: In einer freien Sprechblase konnten die 12 bis 17-Jährigen ihre eigenen Gedanken zu Ostern aufschreiben und diese dann bei Instagram posten.

Die drei Karten-Motive stammen von der Wuppertaler Werbeagentur Unikat.

Hier geht es zu der Aktions-Homepage

 

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18.05.2021 | Kirche bringt Segen für alle auf die Straße

 

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Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre körperlichen und seelischen Belastungsgrenzen. Eine Initiative der Kirche möchte in dieser Zeit neue Kraft spenden.

Ab dem Pfingstwochenende verteilen Kirchengemeinden, Jugendgruppen und engagierte Christinnen und Christen Segen auf Alltagswegen. Sie bringen Aufkleber mit der Aufschrift „Ich brauche Segen“ beim Bäcker, an der Eisdiele oder auf dem Parkplatz an und wollen damit Menschen außerhalb von kirchlichen Gebäuden Mut zusprechen. Ein QR-Code auf dem Aufkleber führt zur Webseite www.segen.jetzt, auf der Segensworte aus der Bibel zugesprochen werden.

Die Idee zu der ökumenischen Initiative hatte Simone Enthöfer, Landespfarrerin für Missionale Kirche im Zentrum Gemeinde und Kirchenentwicklung der Evangelischen Kirche im Rheinland, als sie sich in der Corona-Zeit selbst oft nach Zuspruch sehnte: „Segen ist eine erlebbare Kraft. Es ist kein magischer Spruch, der mich von jetzt auf gleich in eine bessere Welt beamt, aber eine spürbare Botschaft Gottes in meinem Leben, die mich stärkend auf meinem Weg begleitet.“

Niemand müsse einer bestimmten Konfession oder Religion angehören, um sich eine segnende Stärkung zusprechen zu lassen. „Was wir als Kirche als wohltuend erlebt haben, wollen wir gerne mit allen teilen, die das Angebot in Anspruch nehmen möchten. Ich brauche Segen! Und vielleicht geht es auch anderen Menschen so wie mir.“

Segen lässt sich nicht auf eine bestimmte Form reduzieren

Im ersten Lockdown habe sie die Tatsache sehr verunsichert, eine Pandemie erleben zu müssen, blickt Enthöfer zurück. „Es hat mir schon auch den Boden der vermeintlichen Sicherheiten unter den Füßen weggezogen. Mit Blick auf die vielen Facetten meines Glaubens habe ich mich gefragt, was mir am meisten Kraft, Hoffnung und Mut gibt. Und das ist bei mir eindeutig, wenn mir ein Segen zugesprochen wird.“

Sie sei sicher, dass Gottes Segen auch digital funktioniere: „Eine Menge Menschen lassen sich durch Radio- und Fernsehgottesdienste segnen. Ich glaube, der Segen lässt sich nicht auf eine Sprache oder eine Form reduzieren.“

Aufkleber, Miniplakate und Material für Gottesdienste

Jeder Mensch ist aufgerufen, sich an der Initiative zu beteiligen und somit auf ganz einfache Weise den Segen in die eigene Nachbarschaft zu tragen. Die Aufkleber und Miniplakate gibt es bei der Stiftung Marburger Medien , Zusatzmaterial für Gottesdienste, Jugendgruppenaktivitäten und die sozialen Medien findet sich auf der Internetseite der Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung . Fotos von den Aufklebern im öffentlichen Raum können unter dem Hashtag #ichbrauchesegen in den sozialen Medien geteilt werden.

Ökumenische Initiative

Hinter „Ich brauche Segen“ stehen mehr als 20 Landeskirchen, Bistümer und freie christliche Werke, unter anderem die Evangelische Kirche im Rheinland, das Erzbistum Freiburg, die Stiftung Marburger Medien, die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern und die Evangelische Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi). Ansprechpartnerin ist Landespfarrerin Simone Enthöfer (simone.enthoefer@ekir.de).

Foto und Text: ekir.de

 

 

Kurz-Interview mit Simone Enthöfer

Liebe Simone, die Initiative „Ich brauche Segen“ hast du ins Leben gerufen. Wie kam es dazu?
Enthöfer: Im ersten Lockdown hat mich die Tatsache sehr verunsichert, eine Pandemie erleben zu müssen. Es hat mir schon auch den Boden der vermeintlichen Sicherheiten unter den Füßen weggezogen. Mit Blick auf die vielen Facetten meines Glaubens habe ich mich gefragt, was gibt mir am meisten Kraft, Hoffnung, Mut. Und das ist bei mir eindeutig, wenn mir ein Segen zugesprochen wird. Und diese Corona-Zeit hat mir deutlich gemacht, ich brauche den Segen nicht nur am Ende eines Sonntagmorgengottesdienstes, als Stärkung für die neue Woche, sondern immer wieder mal, auch zwischendurch auf meinen Alltagswegen. Die nächste Überlegung war dann: Was mir guttut, tut vielleicht auch anderen Menschen gut. Wie kann ich uns das ermöglichen? So entstand die Idee von Segensorten auf Alltagswegen.


Was erhoffst du dir von der Initiative?
Enthöfer: Dass viele Menschen, die glauben, dass oder ausprobieren möchten, ob Segen ihnen guttut, diese Möglichkeit dazu finden. Und zwar ganz unabhängig davon, ob sie Mitglieder einer Kirche oder Gemeinde sind, ob sie überhaupt einer Religionsgemeinschaft angehören. Ich hoffe, dass der Segen genau dann und genau da ankommt, wo und wann er gerade gebraucht wird.

Brauchst du Segen?
Enthöfer: Ja, sehr häufig und in den unterschiedlichsten Situationen sehne ich mich danach.

Was bringt dir denn der Segen?
Enthöfer: Es ist kein magischer Spruch, der mich von jetzt auf gleich in eine bessere Welt beamt, aber er ist ein guter Wunsch, den ein anderer Mensch mir zuspricht und gleichzeitig die Bitte an Gott richtet, Gutes in mir zu bewirken. Es ist schwierig zu erklären, aber es ist für mich eine erlebbare Kraft, die mich in den unterschiedlichsten Situationen begleitet, mir Mut, Kraft und Hoffnung gibt.

Geht digitaler Segen eigentlich?
Enthöfer: Ich traue es Gott ohne weiteres zu. Eine Menge Menschen lassen sich durch Radio und Fernsehgottesdienste segnen. Ich glaube, der Segen lässt sich nicht auf eine Sprache oder eine Form reduzieren. Schön ist für mich bei dieser digitalen Form, dass sich kein Mensch erklären muss, warum er oder sie ausgerechnet jetzt und an dieser Stelle einen Segen abholt.

Wo klebst du deinen ersten Aufkleber hin?
Enthöfer: Genau weiß ich es noch nicht. Einer kommt an unsere Haustüre, aber ich frag auch mal bei der Apotheke zu der ich immer gehe und bei meiner Lieblingseisdiele, ob ich dort Aufkleber platzieren darf.

Das Interview führte: Christian Schönfeld aus dem Amt für Gemeindedienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Er ist einer der Mitinitiatoren dieses Projektes.

 

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18.05.2021 | Kirche bringt Segen für alle auf die Straße

 

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Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre körperlichen und seelischen Belastungsgrenzen. Eine Initiative der Kirche möchte in dieser Zeit neue Kraft spenden.

Ab dem Pfingstwochenende verteilen Kirchengemeinden, Jugendgruppen und engagierte Christinnen und Christen Segen auf Alltagswegen. Sie bringen Aufkleber mit der Aufschrift „Ich brauche Segen“ beim Bäcker, an der Eisdiele oder auf dem Parkplatz an und wollen damit Menschen außerhalb von kirchlichen Gebäuden Mut zusprechen. Ein QR-Code auf dem Aufkleber führt zur Webseite www.segen.jetzt, auf der Segensworte aus der Bibel zugesprochen werden.

Die Idee zu der ökumenischen Initiative hatte Simone Enthöfer, Landespfarrerin für Missionale Kirche im Zentrum Gemeinde und Kirchenentwicklung der Evangelischen Kirche im Rheinland, als sie sich in der Corona-Zeit selbst oft nach Zuspruch sehnte: „Segen ist eine erlebbare Kraft. Es ist kein magischer Spruch, der mich von jetzt auf gleich in eine bessere Welt beamt, aber eine spürbare Botschaft Gottes in meinem Leben, die mich stärkend auf meinem Weg begleitet.“

Niemand müsse einer bestimmten Konfession oder Religion angehören, um sich eine segnende Stärkung zusprechen zu lassen. „Was wir als Kirche als wohltuend erlebt haben, wollen wir gerne mit allen teilen, die das Angebot in Anspruch nehmen möchten. Ich brauche Segen! Und vielleicht geht es auch anderen Menschen so wie mir.“

Segen lässt sich nicht auf eine bestimmte Form reduzieren

Im ersten Lockdown habe sie die Tatsache sehr verunsichert, eine Pandemie erleben zu müssen, blickt Enthöfer zurück. „Es hat mir schon auch den Boden der vermeintlichen Sicherheiten unter den Füßen weggezogen. Mit Blick auf die vielen Facetten meines Glaubens habe ich mich gefragt, was mir am meisten Kraft, Hoffnung und Mut gibt. Und das ist bei mir eindeutig, wenn mir ein Segen zugesprochen wird.“

Sie sei sicher, dass Gottes Segen auch digital funktioniere: „Eine Menge Menschen lassen sich durch Radio- und Fernsehgottesdienste segnen. Ich glaube, der Segen lässt sich nicht auf eine Sprache oder eine Form reduzieren.“

Aufkleber, Miniplakate und Material für Gottesdienste

Jeder Mensch ist aufgerufen, sich an der Initiative zu beteiligen und somit auf ganz einfache Weise den Segen in die eigene Nachbarschaft zu tragen. Die Aufkleber und Miniplakate gibt es bei der Stiftung Marburger Medien , Zusatzmaterial für Gottesdienste, Jugendgruppenaktivitäten und die sozialen Medien findet sich auf der Internetseite der Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung . Fotos von den Aufklebern im öffentlichen Raum können unter dem Hashtag #ichbrauchesegen in den sozialen Medien geteilt werden.

Ökumenische Initiative

Hinter „Ich brauche Segen“ stehen mehr als 20 Landeskirchen, Bistümer und freie christliche Werke, unter anderem die Evangelische Kirche im Rheinland, das Erzbistum Freiburg, die Stiftung Marburger Medien, die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern und die Evangelische Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi). Ansprechpartnerin ist Landespfarrerin Simone Enthöfer (simone.enthoefer@ekir.de).

Foto und Text: ekir.de

 

 

Kurz-Interview mit Simone Enthöfer

Liebe Simone, die Initiative „Ich brauche Segen“ hast du ins Leben gerufen. Wie kam es dazu?
Enthöfer: Im ersten Lockdown hat mich die Tatsache sehr verunsichert, eine Pandemie erleben zu müssen. Es hat mir schon auch den Boden der vermeintlichen Sicherheiten unter den Füßen weggezogen. Mit Blick auf die vielen Facetten meines Glaubens habe ich mich gefragt, was gibt mir am meisten Kraft, Hoffnung, Mut. Und das ist bei mir eindeutig, wenn mir ein Segen zugesprochen wird. Und diese Corona-Zeit hat mir deutlich gemacht, ich brauche den Segen nicht nur am Ende eines Sonntagmorgengottesdienstes, als Stärkung für die neue Woche, sondern immer wieder mal, auch zwischendurch auf meinen Alltagswegen. Die nächste Überlegung war dann: Was mir guttut, tut vielleicht auch anderen Menschen gut. Wie kann ich uns das ermöglichen? So entstand die Idee von Segensorten auf Alltagswegen.


Was erhoffst du dir von der Initiative?
Enthöfer: Dass viele Menschen, die glauben, dass oder ausprobieren möchten, ob Segen ihnen guttut, diese Möglichkeit dazu finden. Und zwar ganz unabhängig davon, ob sie Mitglieder einer Kirche oder Gemeinde sind, ob sie überhaupt einer Religionsgemeinschaft angehören. Ich hoffe, dass der Segen genau dann und genau da ankommt, wo und wann er gerade gebraucht wird.

Brauchst du Segen?
Enthöfer: Ja, sehr häufig und in den unterschiedlichsten Situationen sehne ich mich danach.

Was bringt dir denn der Segen?
Enthöfer: Es ist kein magischer Spruch, der mich von jetzt auf gleich in eine bessere Welt beamt, aber er ist ein guter Wunsch, den ein anderer Mensch mir zuspricht und gleichzeitig die Bitte an Gott richtet, Gutes in mir zu bewirken. Es ist schwierig zu erklären, aber es ist für mich eine erlebbare Kraft, die mich in den unterschiedlichsten Situationen begleitet, mir Mut, Kraft und Hoffnung gibt.

Geht digitaler Segen eigentlich?
Enthöfer: Ich traue es Gott ohne weiteres zu. Eine Menge Menschen lassen sich durch Radio und Fernsehgottesdienste segnen. Ich glaube, der Segen lässt sich nicht auf eine Sprache oder eine Form reduzieren. Schön ist für mich bei dieser digitalen Form, dass sich kein Mensch erklären muss, warum er oder sie ausgerechnet jetzt und an dieser Stelle einen Segen abholt.

Wo klebst du deinen ersten Aufkleber hin?
Enthöfer: Genau weiß ich es noch nicht. Einer kommt an unsere Haustüre, aber ich frag auch mal bei der Apotheke zu der ich immer gehe und bei meiner Lieblingseisdiele, ob ich dort Aufkleber platzieren darf.

Das Interview führte: Christian Schönfeld aus dem Amt für Gemeindedienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Er ist einer der Mitinitiatoren dieses Projektes.

 

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18.05.2021 | Kirche bringt Segen für alle auf die Straße

 

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Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre körperlichen und seelischen Belastungsgrenzen. Eine Initiative der Kirche möchte in dieser Zeit neue Kraft spenden.

Ab dem Pfingstwochenende verteilen Kirchengemeinden, Jugendgruppen und engagierte Christinnen und Christen Segen auf Alltagswegen. Sie bringen Aufkleber mit der Aufschrift „Ich brauche Segen“ beim Bäcker, an der Eisdiele oder auf dem Parkplatz an und wollen damit Menschen außerhalb von kirchlichen Gebäuden Mut zusprechen. Ein QR-Code auf dem Aufkleber führt zur Webseite www.segen.jetzt, auf der Segensworte aus der Bibel zugesprochen werden.

Die Idee zu der ökumenischen Initiative hatte Simone Enthöfer, Landespfarrerin für Missionale Kirche im Zentrum Gemeinde und Kirchenentwicklung der Evangelischen Kirche im Rheinland, als sie sich in der Corona-Zeit selbst oft nach Zuspruch sehnte: „Segen ist eine erlebbare Kraft. Es ist kein magischer Spruch, der mich von jetzt auf gleich in eine bessere Welt beamt, aber eine spürbare Botschaft Gottes in meinem Leben, die mich stärkend auf meinem Weg begleitet.“

Niemand müsse einer bestimmten Konfession oder Religion angehören, um sich eine segnende Stärkung zusprechen zu lassen. „Was wir als Kirche als wohltuend erlebt haben, wollen wir gerne mit allen teilen, die das Angebot in Anspruch nehmen möchten. Ich brauche Segen! Und vielleicht geht es auch anderen Menschen so wie mir.“

Segen lässt sich nicht auf eine bestimmte Form reduzieren

Im ersten Lockdown habe sie die Tatsache sehr verunsichert, eine Pandemie erleben zu müssen, blickt Enthöfer zurück. „Es hat mir schon auch den Boden der vermeintlichen Sicherheiten unter den Füßen weggezogen. Mit Blick auf die vielen Facetten meines Glaubens habe ich mich gefragt, was mir am meisten Kraft, Hoffnung und Mut gibt. Und das ist bei mir eindeutig, wenn mir ein Segen zugesprochen wird.“

Sie sei sicher, dass Gottes Segen auch digital funktioniere: „Eine Menge Menschen lassen sich durch Radio- und Fernsehgottesdienste segnen. Ich glaube, der Segen lässt sich nicht auf eine Sprache oder eine Form reduzieren.“

Aufkleber, Miniplakate und Material für Gottesdienste

Jeder Mensch ist aufgerufen, sich an der Initiative zu beteiligen und somit auf ganz einfache Weise den Segen in die eigene Nachbarschaft zu tragen. Die Aufkleber und Miniplakate gibt es bei der Stiftung Marburger Medien , Zusatzmaterial für Gottesdienste, Jugendgruppenaktivitäten und die sozialen Medien findet sich auf der Internetseite der Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung . Fotos von den Aufklebern im öffentlichen Raum können unter dem Hashtag #ichbrauchesegen in den sozialen Medien geteilt werden.

Ökumenische Initiative

Hinter „Ich brauche Segen“ stehen mehr als 20 Landeskirchen, Bistümer und freie christliche Werke, unter anderem die Evangelische Kirche im Rheinland, das Erzbistum Freiburg, die Stiftung Marburger Medien, die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern und die Evangelische Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi). Ansprechpartnerin ist Landespfarrerin Simone Enthöfer (simone.enthoefer@ekir.de).

Foto und Text: ekir.de

 

 

Kurz-Interview mit Simone Enthöfer

Liebe Simone, die Initiative „Ich brauche Segen“ hast du ins Leben gerufen. Wie kam es dazu?
Enthöfer: Im ersten Lockdown hat mich die Tatsache sehr verunsichert, eine Pandemie erleben zu müssen. Es hat mir schon auch den Boden der vermeintlichen Sicherheiten unter den Füßen weggezogen. Mit Blick auf die vielen Facetten meines Glaubens habe ich mich gefragt, was gibt mir am meisten Kraft, Hoffnung, Mut. Und das ist bei mir eindeutig, wenn mir ein Segen zugesprochen wird. Und diese Corona-Zeit hat mir deutlich gemacht, ich brauche den Segen nicht nur am Ende eines Sonntagmorgengottesdienstes, als Stärkung für die neue Woche, sondern immer wieder mal, auch zwischendurch auf meinen Alltagswegen. Die nächste Überlegung war dann: Was mir guttut, tut vielleicht auch anderen Menschen gut. Wie kann ich uns das ermöglichen? So entstand die Idee von Segensorten auf Alltagswegen.


Was erhoffst du dir von der Initiative?
Enthöfer: Dass viele Menschen, die glauben, dass oder ausprobieren möchten, ob Segen ihnen guttut, diese Möglichkeit dazu finden. Und zwar ganz unabhängig davon, ob sie Mitglieder einer Kirche oder Gemeinde sind, ob sie überhaupt einer Religionsgemeinschaft angehören. Ich hoffe, dass der Segen genau dann und genau da ankommt, wo und wann er gerade gebraucht wird.

Brauchst du Segen?
Enthöfer: Ja, sehr häufig und in den unterschiedlichsten Situationen sehne ich mich danach.

Was bringt dir denn der Segen?
Enthöfer: Es ist kein magischer Spruch, der mich von jetzt auf gleich in eine bessere Welt beamt, aber er ist ein guter Wunsch, den ein anderer Mensch mir zuspricht und gleichzeitig die Bitte an Gott richtet, Gutes in mir zu bewirken. Es ist schwierig zu erklären, aber es ist für mich eine erlebbare Kraft, die mich in den unterschiedlichsten Situationen begleitet, mir Mut, Kraft und Hoffnung gibt.

Geht digitaler Segen eigentlich?
Enthöfer: Ich traue es Gott ohne weiteres zu. Eine Menge Menschen lassen sich durch Radio und Fernsehgottesdienste segnen. Ich glaube, der Segen lässt sich nicht auf eine Sprache oder eine Form reduzieren. Schön ist für mich bei dieser digitalen Form, dass sich kein Mensch erklären muss, warum er oder sie ausgerechnet jetzt und an dieser Stelle einen Segen abholt.

Wo klebst du deinen ersten Aufkleber hin?
Enthöfer: Genau weiß ich es noch nicht. Einer kommt an unsere Haustüre, aber ich frag auch mal bei der Apotheke zu der ich immer gehe und bei meiner Lieblingseisdiele, ob ich dort Aufkleber platzieren darf.

Das Interview führte: Christian Schönfeld aus dem Amt für Gemeindedienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Er ist einer der Mitinitiatoren dieses Projektes.

 

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12.05.2021 | Internationaler Tag der Pflege

Einfach mal "Danke!" sagen...

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11.05.2021 | Gottesdienst für Unbedachte

 

<figure class="image_container float_right"> <script> window.respimage &amp;&amp; window.respimage({ elements: [document.images[document.images.length - 1]] }); </script> </figure>

Am Freitag (21.05.) um 17:00 Uhr wird zum 14. Mal in Wuppertal jener Menschen, die ohne Geleit und ohne eine eigene Trauerfeier bestattet wurden, mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Laurentiusbasilika am Laurentiusplatz gedacht.

Gottesdienst für Unbedachte
Fr., 21.05., 17:00 Uhr
Laurentiusbasilika
Friedrich-Ebert-Straße 22, 42103 Wuppertal

Anmeldung

Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen benötigen wir Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 19.05.2021 um 13:00 Uhr an die katholische Kirchengemeinde St. Laurentius (telefonisch über 0202 / 37 13 30 oder online: www.laurentius-wuppertal.de)

Sogenannte Sozialbestattungen ohne Trauerfeier finden dann statt, wenn das Ordnungsamt die Beisetzung organisiert hat, weil der Verstorbene keine Angehörigen hatte. »Menschen, die in unserer Stadt gelebt haben und hier verstorben sind, sollen nicht vergessen werden. Wir möchten uns gegen die Anonymität stellen«, begründete Alt-Oberbürgermeister Peter Jung die gemeinsame Initiative, die vor vier Jahren von Stadt und Kirchen gestartet wurde. Oberbürgermeister Dr. Uwe Schneidewind wird vermutlich an dem Gottesdienst mitwirken.

text: ör-wj/tp

 

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Einladungsplakat (3.0 )

 

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11.05.2021 | Gottesdienst für Unbedachte

 

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Am Freitag (21.05.) um 17:00 Uhr wird zum 14. Mal in Wuppertal jener Menschen, die ohne Geleit und ohne eine eigene Trauerfeier bestattet wurden, mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Laurentiusbasilika am Laurentiusplatz gedacht.

Gottesdienst für Unbedachte
Fr., 21.05., 17:00 Uhr
Laurentiusbasilika
Friedrich-Ebert-Straße 22, 42103 Wuppertal

Anmeldung

Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen benötigen wir Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 19.05.2021 um 13:00 Uhr an die katholische Kirchengemeinde St. Laurentius (telefonisch über 0202 / 37 13 30 oder online: www.laurentius-wuppertal.de)

Sogenannte Sozialbestattungen ohne Trauerfeier finden dann statt, wenn das Ordnungsamt die Beisetzung organisiert hat, weil der Verstorbene keine Angehörigen hatte. »Menschen, die in unserer Stadt gelebt haben und hier verstorben sind, sollen nicht vergessen werden. Wir möchten uns gegen die Anonymität stellen«, begründete Alt-Oberbürgermeister Peter Jung die gemeinsame Initiative, die vor vier Jahren von Stadt und Kirchen gestartet wurde. Oberbürgermeister Dr. Uwe Schneidewind wird vermutlich an dem Gottesdienst mitwirken.

text: ör-wj/tp

 

Download zum Thema

Einladungsplakat (1,3 MiB)

 

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10.05.2021 | Ausbildung

Bewerbungen für 2023

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09.05.2021 | Seelsorge in der Pandemie

 

Seit über einem Jahr erleben wir die Corona-Krise hautnah mit. In unseren Altenheimen leben ältere Menschen, die dem Risiko einer Covid-19-Erkrankung mehr als andere Altersgruppen ausgesetzt sind.

Das hat die Seelsorge vor ganz neue Herausforderungen und Fragen gestellt. Wie können wir dem Bedürfnis unserer Bewohner nach Seelsorge gerecht werden bei gleichzeitig größtmöglichem Schutz dieser besonderen Risikogruppe?

Wie gehen wir mit der Situation um, dass gefühlt jeden zweiten Tag neue behördliche Verordnungen kommen, an die bestehende Maßnahmen und Regelungen des Hauses angepasst werden müssen?

Und überhaupt: Welche Gestalt können Gottesdienste und Andachten haben, die wir auch unter Corona-Bedingungen beibehalten wollten? In diesem Zusammenhang habe ich an ein Wort gedacht, das der biblische Psalmdichter David zum Gottesdienst gesagt hat (Ps. 27,4):

Eines bitte ich vom Herrn,

das hätte ich gerne:

dass ich im Hause des Herrn

bleiben könne mein Leben lang,

zu schauen die schönen

Gottesdienste des Herrn.

Trotz Corona schöne Gottesdienste feiern, das war von Anfang an unser Bestreben. Auch wenn es wegen der Kontaktbeschränkung bei den Gottesdiensten manchmal nichts zu schauen gab.

Dafür haben wir alles darangesetzt, Gottesdienste hörbar zu machen. Im Altenheim in der Stollenstraße konnten dank der Übertragungsanlage im Haus Gottesdienste übertragen werden.

Die Texte, die mein katholischer Kollege Diakon Schmitz und ich gesprochen haben, gelangten über Lautsprecher in die Speisesäle und auf die Zimmer. Unsere Klavierspielerin, Sabine Burkhardt, steuerte schöne zur Kirchenjahreszeit passende Gesangbuchlieder bei. Die Resonanz, die wir bekommen haben, war positiv. Viele Bewohner hören sich die Andachten gerne und regelmäßig an.

Im Altenzentrum am Nordpark und im Altenheim in der Hugostraße feiern wir die Gottesdienste im Moment auf einzelnen Wohngruppen. Der Vorteil ist, dass die Bewohner von ihren Plätzen im Speisesaal aus, von denen es jeweils einen auf jeder Wohngruppe gibt, den Gottesdienst verfolgen können.

Die Freude darüber, dass Gottesdienste wieder in einem kleinen Rahmen stattfinden können - zwar ohne Singen und ohne Abendmahl - ist groß. Besonders an Feiertagen wie Weihnachten und Ostern merke ich, dass den Bewohnern der Gottesdienst sehr wichtig ist.

Manche holen ihre schönsten Anziehsachen aus dem Schrank. Zum letzten Karfreitagsgottesdienst in der Hugostraße erschien ein Bewohner im dunklen Anzug mit Krawatte. Die Lieder an diesen Festtagen wecken Erinnerungen und lösen Gefühle aus. Nicht selten fließen auch Tränen.

Corona wirkt sich nicht nur auf die Praxis unserer Gottesdienste aus, sondern auch auf die Themen der Seelsorge. Im ersten Lockdown im März 2020 bewegte eine Frage die Bewohner besonders: „Wie lange noch – wann ist das Virus endlich vorbei?“ Ähnliche Fragen haben die Bewohner in den Seelsorgegesprächen immer wieder gestellt.

Wir Mitarbeiter hatten darauf keine Antwort. Manchmal muss man eine Frage stehen lassen. Und kann allenfalls versuchen, einen Ausblick zu geben: „Wenn der Lockdown vorbei ist, dann können wir wieder...“ So haben wir versucht, den Blick nach vorne zu richten. Die ersten Wochen, in denen keine Angehörigen zu Besuch ins Haus kommen durften, waren für die Bewohner schwer.

Die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung und ich als Seelsorgerin haben täglich jeden Bewohner im Haus besucht und ein Gespräch angeboten. Die Bewohner waren sehr dankbar für dieses Angebot. Ergänzend haben die Altenheime Tablets angeschafft, mit denen die Bewohner Videogespräche mit ihren Angehörigen geführt haben.

Besonders das Wiedersehen online mit ihren Enkeln und Urenkeln hat vielen Senioren Freude bereitet. Manche Begegnung fand auch über den Balkon hinweg statt. Die Senioren standen oben auf dem Balkon, ihre Angehörigen unten vor dem Haus. Manches Ständchen zum Geburtstag wurde auf diesem Wege dargebracht.

Heute ist die Situation anders. Seit einiger Zeit dürfen Angehörige mit negativem Corona-Test und FFP2-Maske das Haus betreten und ihre Lieben auf den Zimmern besuchen. Einzelne Veranstaltungen finden wieder statt.

Das normale Leben kehrt langsam in unsere Häuser zurück. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten unserer Bewohner und Mitarbeiter geimpft sind. Die Impfung gibt Sicherheit. Man merkt es den Bewohnern an, sie sind wesentlich entspannter. Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg und so Gott will, geht es nun immer weiter bergauf.

Gottes Segen und herzliche Grüße

Ihre Iris Fabian, Pastorin der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal

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04.05.2021 | CEPAD Nicaragua unter neuer Leitung

 

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Mittlerweile fühlte es sich nicht mehr ganz so ungewohnt an. Zum wiederholten Male trafen sich Mitglieder des Arbeitskreises für die Kirchenkreispartnerschaft mit CEPAD Matagalpa über die Plattform Zoom, doch diesmal war ein neues Gesicht dabei.

Bei CEPAD hatte es zum Jahreswechsel einen Wechsel in der Führungsetage gegeben. Die langjährige Direktorin Dámaris Albuquerque hatte den Staffelstab an Emily Reyes übergeben, die die Geschicke des Rates evangelischer Kirchen in Nicaragua CEPAD seit dem 1. Januar leitet.

Emily Reyes kommt mit vielfältigen Qualifikationen in ihr Amt. Reyes, die 1990 geboren wurde und mit vollem Namen Emily Marlene Reyes Mendoza heißt, kam 2009 zu CEPAD und unterstütze die Arbeit des eigenen Radiosenders. Dank ihrer Abschlüsse in Business Administration, Buchhaltung und Personalführung stieg sie 2015 zur Direktorin für Finanzen bei CEPAD auf.

Seit 2017 bildet sie sich zudem auf theologischem Gebiet fort und setzt sich für die Jugendarbeit und die Ausbildung der Diakone bei CEPAD ein. Neben diesen Aufgaben und ihren vielfältigen Interessengebieten leitet sie nun auch die Geschicke von CEPAD.

Einfach ist diese Aufgabe zurzeit nicht. Nicht nur leidet das Land unter der Corona-Pandemie und den Folgen der beiden Hurrikane des letzten Jahres, auch die politische Situation in Nicaragua verschärft sich. Bedingt ist das auch durch die im November anstehenden Präsidentschaftswahlen.

Das Treffen mit Mitgliedern der Wuppertaler Partnerschaftsgruppe war so nicht nur ein freundliches Kennenlernen, sondern auch ein Gespräch über diese gravierenden Probleme.

So hat die Regierung Nicaraguas etwa die Zusammenarbeit mit ausländischen Organisationen erschwert. Davon aber sei der Kirchenrat CEPAD laut Reyes allerdings kaum betroffen. Die anstehenden Wahlen im Land in Verbindung mit den anhaltenden Krisen machen die Lage CEPADs und der Menschen im Land nicht einfacher.

Gerade aber in der Corona-Krise hat CEPAD sein Engagement unter Beweis stellen können. Durch Hygienemaßnahmen, wie die Verteilung von Masken und Desinfektionsmittel, konnte die engagierten Partner christliche Nächstenliebe leben und vielen Betroffenen helfen. Selbiges galt auch für die Seelsorge und Hilfsaktionen im Zuge der Hurrikan-Katastrophen.

Aus der Arbeit von CEPAD berichtete Emily Reyes von der nun beginnenden Arbeit im neuen fünfjährigen Entwicklungszyklus. Zudem wurde eine Einladung an die Wuppertaler Partner ausgesprochen, sich am anstehenden 50jährigen Jubiläum im kommenden Jahr durch einen Besuch zu beteiligen.

Von Seite der Wuppertaler nahmen an dem Gespräch Martin Drüeke, Dieter Schäfer, Jürgen Tiefland und Jörg Wieder teil.

Heiko Schnickmann

 

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03.05.2021 | Ökumenischer Kirchentag

 

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Dieses Mal ist alles anders: Eine Großveranstaltung wie sonst in einer großen Stadt kann der Kirchentag nicht feiern. Der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) vom 13. bis 16. Mai in Frankfurt erfordert in Corona-Zeiten besonders viel Kreativität.

Der Kirchentag findet vor allem online statt – und auch aus dem Rheinland kommen Angebote, die digital und regional sind. Der Landesausschuss Rheinland für den Kirchentag erlebte vor allem viel Unsicherheit in der Planung für den ÖKT. „Inzwischen sind Präsenzveranstaltungen weitgehend abgesagt“, erklärt der Ausschussvorsitzende, Pfarrer Volker Meiling aus Stommeln.

Der Geschäftsführer des Landesausschusses, Olaf Tegtmeier, sah Gemeinden, die immer wieder neu planen mussten. Doch inzwischen haben sich Ideen zu Veranstaltungen entwickelt, mit denen der Kirchentag digital und dezentral gefeiert werden kann.

Ökumenischer Kirchentag in Wesel von Himmelfahrt bis Pfingsten

Thomas Bergfeld, Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel, berichtet von einem eigenen Ökumenischen Kirchentag von Himmelfahrt bis Pfingsten in der niederrheinischen Stadt. „Wir werben auf Litfaßsäulen. Da haben wir so geplant, dass auch etwas stattfinden kann“, so Bergfeld.

Wenn ein Gottesdienst nicht als Open-Air-Veranstaltung gefeiert werden kann, wird er online gestaltet. Zum Programm gehören in Wesel unter dem Motto „schaut mal hin“ zum Beispiel Fahrradrouten zu lokal bekannten Orten wie der Kläranlage, einem Denkmal und dem Rhein, ein Podiumsgespräch zum Klimawandel und ein Bibliolog.

Hessischer Abend zum Ökumenischen Kirchentag in Mülheim an der Ruhr

Ein durchgängig digitales Programm stellt der Mülheimer Pfarrer Dietrich Sonnenberger für den Kirchenkreis an der Ruhr für alle Tage des Kirchentages in Aussicht.

Dazu gehört am Himmelfahrtstag ein hessischer Abend mit „Äbbelwoi un Grie Sooß“ (Apfelwein und Grüne Soße) und hessischem Kabarett in digitaler Gemeinschaft. „Digital Übernachten“ heißt es für kirchentagserprobte Jugendliche von Samstag auf Sonntag.

„Zum Eröffnungs- und Abschlussgottesdienst sowie drei zentralen Veranstaltungen des Kirchentages am Samstag bieten wir außerdem eigene Online-Gesprächsrunden an“, so Sonnenberger. Weiter im Programm: eine tägliche Expedition „mit Gottes Augen durchs Quartier“, Kirchentagslieder in Zoom und „Abendmahl zum Abendbrot“.

Fahrradtour in Gladbach und Neuss statt Abend der Begegnung

„Der Abend der Begegnung war immer ein Highlight für alle Kirchentagsbesucherinnen und -besucher“, erklärt die Jugendreferentin im Kirchenkreis Gladbach-Neuss, Nadine Weuthen. Am Himmelfahrtstag werden stattdessen in Mönchengladbach und Neuss zum Thema „schaut hin“-Stationen an den Gemeindehäusern angeboten.

Die Stationen könnten mit dem Fahrrad abgefahren werden, so Weuthen. Natürlich stehe es den Teilnehmenden auch frei, zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln die Gemeindehäuser zu besuchen.

Das Jugendreferat unterstützt die Aktion unter anderem mit „Give aways“ für alle Teilnehmenden. Sie können sich dann mit bedrucktem Rucksack, Snacks und Dekoration für die Fahrräder als Gruppe erkenntlich machen. Außerdem gibt es einen digitalen Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche und eine Kirchentagsübernachtung per Zoom.
Rheinisches aus Frankfurt

Unter dem Leitwort „schaut hin“ sind beim Kirchentag online rund 80 zentrale digitale Veranstaltungen zu Glaubens- und Vertrauensfragen, dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und der wachsenden globalen Verantwortung zu erleben.

Auch Vertreterinnen und Vertreter aus dem Rheinland sind an den Online-Veranstaltungen beteiligt. Dazu gehören die Essener Theologin und Autorin Christina Brudereck und der Landespfarrer für Kindergottesdienste David Ruddat aus Wuppertal. Gemeinsam sind sie am Kirchentagssamstag in der Veranstaltung „Alles hat seine Zeit. Eine Stunde zum Zusammenleben“ zu sehen.

Hier geht es zur Homepage des Ökumenischen Kirchentags

Foto und Text: ekir.de

 

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03.05.2021 | Ökumenischer Kirchentag

 

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Dieses Mal ist alles anders: Eine Großveranstaltung wie sonst in einer großen Stadt kann der Kirchentag nicht feiern. Der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) vom 13. bis 16. Mai in Frankfurt erfordert in Corona-Zeiten besonders viel Kreativität.

Der Kirchentag findet vor allem online statt – und auch aus dem Rheinland kommen Angebote, die digital und regional sind. Der Landesausschuss Rheinland für den Kirchentag erlebte vor allem viel Unsicherheit in der Planung für den ÖKT. „Inzwischen sind Präsenzveranstaltungen weitgehend abgesagt“, erklärt der Ausschussvorsitzende, Pfarrer Volker Meiling aus Stommeln.

Der Geschäftsführer des Landesausschusses, Olaf Tegtmeier, sah Gemeinden, die immer wieder neu planen mussten. Doch inzwischen haben sich Ideen zu Veranstaltungen entwickelt, mit denen der Kirchentag digital und dezentral gefeiert werden kann.

Ökumenischer Kirchentag in Wesel von Himmelfahrt bis Pfingsten

Thomas Bergfeld, Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel, berichtet von einem eigenen Ökumenischen Kirchentag von Himmelfahrt bis Pfingsten in der niederrheinischen Stadt. „Wir werben auf Litfaßsäulen. Da haben wir so geplant, dass auch etwas stattfinden kann“, so Bergfeld.

Wenn ein Gottesdienst nicht als Open-Air-Veranstaltung gefeiert werden kann, wird er online gestaltet. Zum Programm gehören in Wesel unter dem Motto „schaut mal hin“ zum Beispiel Fahrradrouten zu lokal bekannten Orten wie der Kläranlage, einem Denkmal und dem Rhein, ein Podiumsgespräch zum Klimawandel und ein Bibliolog.

Hessischer Abend zum Ökumenischen Kirchentag in Mülheim an der Ruhr

Ein durchgängig digitales Programm stellt der Mülheimer Pfarrer Dietrich Sonnenberger für den Kirchenkreis an der Ruhr für alle Tage des Kirchentages in Aussicht.

Dazu gehört am Himmelfahrtstag ein hessischer Abend mit „Äbbelwoi un Grie Sooß“ (Apfelwein und Grüne Soße) und hessischem Kabarett in digitaler Gemeinschaft. „Digital Übernachten“ heißt es für kirchentagserprobte Jugendliche von Samstag auf Sonntag.

„Zum Eröffnungs- und Abschlussgottesdienst sowie drei zentralen Veranstaltungen des Kirchentages am Samstag bieten wir außerdem eigene Online-Gesprächsrunden an“, so Sonnenberger. Weiter im Programm: eine tägliche Expedition „mit Gottes Augen durchs Quartier“, Kirchentagslieder in Zoom und „Abendmahl zum Abendbrot“.

Fahrradtour in Gladbach und Neuss statt Abend der Begegnung

„Der Abend der Begegnung war immer ein Highlight für alle Kirchentagsbesucherinnen und -besucher“, erklärt die Jugendreferentin im Kirchenkreis Gladbach-Neuss, Nadine Weuthen. Am Himmelfahrtstag werden stattdessen in Mönchengladbach und Neuss zum Thema „schaut hin“-Stationen an den Gemeindehäusern angeboten.

Die Stationen könnten mit dem Fahrrad abgefahren werden, so Weuthen. Natürlich stehe es den Teilnehmenden auch frei, zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln die Gemeindehäuser zu besuchen.

Das Jugendreferat unterstützt die Aktion unter anderem mit „Give aways“ für alle Teilnehmenden. Sie können sich dann mit bedrucktem Rucksack, Snacks und Dekoration für die Fahrräder als Gruppe erkenntlich machen. Außerdem gibt es einen digitalen Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche und eine Kirchentagsübernachtung per Zoom.
Rheinisches aus Frankfurt

Unter dem Leitwort „schaut hin“ sind beim Kirchentag online rund 80 zentrale digitale Veranstaltungen zu Glaubens- und Vertrauensfragen, dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und der wachsenden globalen Verantwortung zu erleben.

Auch Vertreterinnen und Vertreter aus dem Rheinland sind an den Online-Veranstaltungen beteiligt. Dazu gehören die Essener Theologin und Autorin Christina Brudereck und der Landespfarrer für Kindergottesdienste David Ruddat aus Wuppertal. Gemeinsam sind sie am Kirchentagssamstag in der Veranstaltung „Alles hat seine Zeit. Eine Stunde zum Zusammenleben“ zu sehen.

Hier geht es zur Homepage des Ökumenischen Kirchentags

Foto und Text: ekir.de

 

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03.05.2021 | CEPAD Nicaragua unter neuer Leitung

 

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Mittlerweile fühlte es sich nicht mehr ganz so ungewohnt an. Zum wiederholten Male trafen sich Mitglieder des Arbeitskreises für die Kirchenkreispartnerschaft mit CEPAD Matagalpa über die Plattform Zoom, doch diesmal war ein neues Gesicht dabei.

Bei CEPAD hatte es zum Jahreswechsel einen Wechsel in der Führungsetage gegeben. Die langjährige Direktorin Dámaris Albuquerque hatte den Staffelstab an Emily Reyes übergeben, die die Geschicke des Rates evangelischer Kirchen in Nicaragua CEPAD seit dem 1. Januar leitet.

Emily Reyes kommt mit vielfältigen Qualifikationen in ihr Amt. Reyes, die 1990 geboren wurde und mit vollem Namen Emily Marlene Reyes Mendoza heißt, kam 2009 zu CEPAD und unterstütze die Arbeit des eigenen Radiosenders. Dank ihrer Abschlüsse in Business Administration, Buchhaltung und Personalführung stieg sie 2015 zur Direktorin für Finanzen bei CEPAD auf.

Seit 2017 bildet sie sich zudem auf theologischem Gebiet fort und setzt sich für die Jugendarbeit und die Ausbildung der Diakone bei CEPAD ein. Neben diesen Aufgaben und ihren vielfältigen Interessengebieten leitet sie nun auch die Geschicke von CEPAD.

Einfach ist diese Aufgabe zurzeit nicht. Nicht nur leidet das Land unter der Corona-Pandemie und den Folgen der beiden Hurrikane des letzten Jahres, auch die politische Situation in Nicaragua verschärft sich. Bedingt ist das auch durch die im November anstehenden Präsidentschaftswahlen.

Das Treffen mit Mitgliedern der Wuppertaler Partnerschaftsgruppe war so nicht nur ein freundliches Kennenlernen, sondern auch ein Gespräch über diese gravierenden Probleme.

So hat die Regierung Nicaraguas etwa die Zusammenarbeit mit ausländischen Organisationen erschwert. Davon aber sei der Kirchenrat CEPAD laut Reyes allerdings kaum betroffen. Die anstehenden Wahlen im Land in Verbindung mit den anhaltenden Krisen machen die Lage CEPADs und der Menschen im Land nicht einfacher.

Gerade aber in der Corona-Krise hat CEPAD sein Engagement unter Beweis stellen können. Durch Hygienemaßnahmen, wie die Verteilung von Masken und Desinfektionsmittel, konnte die engagierten Partner christliche Nächstenliebe leben und vielen Betroffenen helfen. Selbiges galt auch für die Seelsorge und Hilfsaktionen im Zuge der Hurrikan-Katastrophen.

Aus der Arbeit von CEPAD berichtete Emily Reyes von der nun beginnenden Arbeit im neuen fünfjährigen Entwicklungszyklus. Zudem wurde eine Einladung an die Wuppertaler Partner ausgesprochen, sich am anstehenden 50jährigen Jubiläum im kommenden Jahr durch einen Besuch zu beteiligen.

Von Seite der Wuppertaler nahmen an dem Gespräch Martin Drüeke, Dieter Schäfer, Jürgen Tiefland und Jörg Wieder teil.

Heiko Schnickmann

 

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02.05.2021 | Anregungen zu Christi Himmelfahrt

„Ihr Leute von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel?“ (Apostelgeschichte 1,11)

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29.04.2021 | Vermehrt Angstzustände und Suizidgedanken

 

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Die Telefonseelsorge der rheinischen Kirche ist stark nachgefragt. Corona hat die Sorgen und Ängste verstärkt.

Im Jahr 2020 haben deutlich mehr Menschen die Telefonseelsorge kontaktiert als im Jahr zuvor. Dabei hat die Corona-Pandemie die Sorgen und Ängste verstärkt.

Pfarrer Volker Bier, evangelischer Leiter der Telefonseelsorge Saar, spricht gar von einer „gesellschaftlichen Grunderkrankung Einsamkeit“. Und: Vor allem junge Menschen äußern Suizidgedanken.

Die Zahlen für die 20 Telefonseelsorge-Standorte auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland für das Jahr 2020 lassen aufhorchen: Ein Plus von 35 Prozent auf 6426 Chat-Gespräche im Vergleich zu 2019, zudem ein starker Anstieg bei der E-Mail-Seelsorge (+28 Prozent auf 10.402).

Hinzu kommen 1207 Vor-Ort-Gespräche (2019: 786) und 227.328 Anrufe (2019: 229.318). Das geht aus der nun veröffentlichten Statistik für 2020 hervor. „Vor allem während der Lockdowns waren die Seelsorge-Telefone stark frequentiert“, weiß Pfarrer Volker Bier, evangelischer Leiter der Telefonseelsorge Saar.

Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden ermöglicht Gespräche-Plus

Dass so viele Menschen die Telefonseelsorge kontaktieren konnten, liegt vor allem an der Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden während der Corona-Pandemie. „An vielen Stellen haben wir die Besetzung verdoppelt und Dienstzeiten ausgeweitet, so dass wir mehr Telefonanrufe, Mails oder Chat-Nachrichten beantworten konnten“, berichtet Bier über die Lage der Telefonseelsorge in der gesamten rheinischen Kirche.

Zudem hätten weniger Anrufende geschwiegen oder schnell wieder aufgelegt. „Somit stieg auch der Anteil der Anrufe, bei denen es tatsächlich zum Gespräch kam.“

„Bei uns melden sich die Ärmsten der Armen“

Die Zahl der Erstgespräche per Telefon ist laut Statistik um 2,5 Prozent gestiegen. „Insgesamt haben im vergangenen Jahr also mehr als 5600 Menschen auf dem Gebiet der rheinischen Kirche zum ersten Mal angerufen“, sagt Bier. Mehr als 60 Prozent aller Anrufenden würden schließlich mehrmals zum Hörer greifen.

Und: Im Durchschnitt klingele an jeder Telefonseelsorge-Stelle täglich 31 Mal das Telefon. All das verdeutliche den gesellschaftlichen Stellenwert der Telefonseelsorge, der sich nicht betriebswirtschaftlich bemessen lasse.

„Bei uns melden sich die Ärmsten der Armen, und zwar nicht in finanzieller Hinsicht.“ Vielmehr würden sie von der Gesellschaft übersehen und nicht gehört. „Für diese Menschen ohne Stimme sind wir ein wichtiger anonymer Ansprechpartner.“

Themen und Klientel abhängig vom Medium

Die vorgebrachten Themen (Mehrfachnennungen sind möglich) und die Klientel sind laut Bier abhängig vom Medium. Im Bereich Mail-Seelsorge zeigt die Statistik für 2020 etwa beim Thema Depression einen Anstieg um rund 7,5 Prozentpunkte.

In den Vor-Ort-Gesprächen hat das Thema Suizidalität gar um 20,3 Prozentpunkte zugenommen. „Am Telefon, über das uns überwiegend 40- bis 60-Jährige kontaktieren, darunter viele Frauen, ist eine Zunahme bei Ängsten um 2,5 Prozentpunkte zu verzeichnen“, erläutert Bier.

Corona-Pandemie rückt erst im zweiten Lockdown in Fokus

Zudem habe es im Laufe des Jahres eine große Veränderung hinsichtlich Corona gegeben. Denn die Pandemie ist laut Bier erst im Laufe des zweiten Lockdowns in den Vordergrund getreten.

„Zuvor diente Corona eher als Einstieg für tieferliegende Themen wie Einsamkeit oder Isolation.“ Mittlerweile gehe es im Schnitt bei jedem zehnten Anruf um Corona selbst.

Gleichzeitig seien die Probleme, die Corona direkt auslöse und verursache – also nicht nur verstärke – gestiegen. „Einsamkeit ist aber das beherrschende Thema am Telefon, eine Art ,Grunderkrankung‘ unserer Gesellschaft“, betont Bier. Diese beschäftige während der Pandemie zunehmend auch die jüngeren Menschen.

14- bis 29-Jährige äußern häufig Suizidgedanken

Die 14- bis 29-Jährigen nutzen zur Kontaktaufnahme vor allem den Chat. „Neben Angst, Gewalt und Selbstverletzung ist Suizidalität in dieser Gruppe mit knapp 40 Prozent das mit Abstand wichtigste Thema“, weiß Bier.

Ähnliches gelte für die Mailkontakte. Hier sei Suizidalität in 30 Prozent der Kontaktaufnahmen der meist nur wenig älteren Menschen ein Thema. Zudem liege bei rund 40 Prozent der Kontaktsuchenden im Chat eine diagnostizierte psychische Erkrankung vor – ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zu 2019. „Ein irritierender und erschreckender Einblick in die Lebenswelt von jungen Menschen heute“, sagt Bier.

20 Telefonseelsorge-Stellen ausgewertet

Für die Statistik wurden die Daten der 20 Telefonseelsorge-Stellen erfasst, die auf dem Gebiet der rheinischen Kirche liegen: Wesel, Oberhausen, Mülheim-Duisburg, Essen, Düsseldorf, Wuppertal, Neuss, Solingen, Krefeld, zwei Mal Köln, Düren, Bonn, Oberberg, Aachen, Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie Trier, Bad Kreuznach, Saarbrücken und Koblenz. Dort arbeiten 1408 Ehrenamtliche, darunter 1067 Frauen.

Im Bereich Mail-Seelsorge sind 148 Mitarbeitende tätig, im Bereich Chat 63. Begleitet werden sie von 40 hauptamtlich Mitarbeitenden. 16 der 20 Standorte sind der rheinischen Kirche hauptamtlich verbunden, hinzu kommen zwei rein katholisch sowie zwei ehrenamtlich betreute Stellen.

Text: ekir.de/Andreas Attinger
Foto: Archiv

 

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29.04.2021 | Vermehrt Angstzustände und Suizidgedanken

 

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Die Telefonseelsorge der rheinischen Kirche ist stark nachgefragt. Corona hat die Sorgen und Ängste verstärkt.

Im Jahr 2020 haben deutlich mehr Menschen die Telefonseelsorge kontaktiert als im Jahr zuvor. Dabei hat die Corona-Pandemie die Sorgen und Ängste verstärkt.

Pfarrer Volker Bier, evangelischer Leiter der Telefonseelsorge Saar, spricht gar von einer „gesellschaftlichen Grunderkrankung Einsamkeit“. Und: Vor allem junge Menschen äußern Suizidgedanken.

Die Zahlen für die 20 Telefonseelsorge-Standorte auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland für das Jahr 2020 lassen aufhorchen: Ein Plus von 35 Prozent auf 6426 Chat-Gespräche im Vergleich zu 2019, zudem ein starker Anstieg bei der E-Mail-Seelsorge (+28 Prozent auf 10.402).

Hinzu kommen 1207 Vor-Ort-Gespräche (2019: 786) und 227.328 Anrufe (2019: 229.318). Das geht aus der nun veröffentlichten Statistik für 2020 hervor. „Vor allem während der Lockdowns waren die Seelsorge-Telefone stark frequentiert“, weiß Pfarrer Volker Bier, evangelischer Leiter der Telefonseelsorge Saar.

Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden ermöglicht Gespräche-Plus

Dass so viele Menschen die Telefonseelsorge kontaktieren konnten, liegt vor allem an der Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden während der Corona-Pandemie. „An vielen Stellen haben wir die Besetzung verdoppelt und Dienstzeiten ausgeweitet, so dass wir mehr Telefonanrufe, Mails oder Chat-Nachrichten beantworten konnten“, berichtet Bier über die Lage der Telefonseelsorge in der gesamten rheinischen Kirche.

Zudem hätten weniger Anrufende geschwiegen oder schnell wieder aufgelegt. „Somit stieg auch der Anteil der Anrufe, bei denen es tatsächlich zum Gespräch kam.“

„Bei uns melden sich die Ärmsten der Armen“

Die Zahl der Erstgespräche per Telefon ist laut Statistik um 2,5 Prozent gestiegen. „Insgesamt haben im vergangenen Jahr also mehr als 5600 Menschen auf dem Gebiet der rheinischen Kirche zum ersten Mal angerufen“, sagt Bier. Mehr als 60 Prozent aller Anrufenden würden schließlich mehrmals zum Hörer greifen.

Und: Im Durchschnitt klingele an jeder Telefonseelsorge-Stelle täglich 31 Mal das Telefon. All das verdeutliche den gesellschaftlichen Stellenwert der Telefonseelsorge, der sich nicht betriebswirtschaftlich bemessen lasse.

„Bei uns melden sich die Ärmsten der Armen, und zwar nicht in finanzieller Hinsicht.“ Vielmehr würden sie von der Gesellschaft übersehen und nicht gehört. „Für diese Menschen ohne Stimme sind wir ein wichtiger anonymer Ansprechpartner.“

Themen und Klientel abhängig vom Medium

Die vorgebrachten Themen (Mehrfachnennungen sind möglich) und die Klientel sind laut Bier abhängig vom Medium. Im Bereich Mail-Seelsorge zeigt die Statistik für 2020 etwa beim Thema Depression einen Anstieg um rund 7,5 Prozentpunkte.

In den Vor-Ort-Gesprächen hat das Thema Suizidalität gar um 20,3 Prozentpunkte zugenommen. „Am Telefon, über das uns überwiegend 40- bis 60-Jährige kontaktieren, darunter viele Frauen, ist eine Zunahme bei Ängsten um 2,5 Prozentpunkte zu verzeichnen“, erläutert Bier.

Corona-Pandemie rückt erst im zweiten Lockdown in Fokus

Zudem habe es im Laufe des Jahres eine große Veränderung hinsichtlich Corona gegeben. Denn die Pandemie ist laut Bier erst im Laufe des zweiten Lockdowns in den Vordergrund getreten.

„Zuvor diente Corona eher als Einstieg für tieferliegende Themen wie Einsamkeit oder Isolation.“ Mittlerweile gehe es im Schnitt bei jedem zehnten Anruf um Corona selbst.

Gleichzeitig seien die Probleme, die Corona direkt auslöse und verursache – also nicht nur verstärke – gestiegen. „Einsamkeit ist aber das beherrschende Thema am Telefon, eine Art ,Grunderkrankung‘ unserer Gesellschaft“, betont Bier. Diese beschäftige während der Pandemie zunehmend auch die jüngeren Menschen.

14- bis 29-Jährige äußern häufig Suizidgedanken

Die 14- bis 29-Jährigen nutzen zur Kontaktaufnahme vor allem den Chat. „Neben Angst, Gewalt und Selbstverletzung ist Suizidalität in dieser Gruppe mit knapp 40 Prozent das mit Abstand wichtigste Thema“, weiß Bier.

Ähnliches gelte für die Mailkontakte. Hier sei Suizidalität in 30 Prozent der Kontaktaufnahmen der meist nur wenig älteren Menschen ein Thema. Zudem liege bei rund 40 Prozent der Kontaktsuchenden im Chat eine diagnostizierte psychische Erkrankung vor – ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zu 2019. „Ein irritierender und erschreckender Einblick in die Lebenswelt von jungen Menschen heute“, sagt Bier.

20 Telefonseelsorge-Stellen ausgewertet

Für die Statistik wurden die Daten der 20 Telefonseelsorge-Stellen erfasst, die auf dem Gebiet der rheinischen Kirche liegen: Wesel, Oberhausen, Mülheim-Duisburg, Essen, Düsseldorf, Wuppertal, Neuss, Solingen, Krefeld, zwei Mal Köln, Düren, Bonn, Oberberg, Aachen, Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie Trier, Bad Kreuznach, Saarbrücken und Koblenz. Dort arbeiten 1408 Ehrenamtliche, darunter 1067 Frauen.

Im Bereich Mail-Seelsorge sind 148 Mitarbeitende tätig, im Bereich Chat 63. Begleitet werden sie von 40 hauptamtlich Mitarbeitenden. 16 der 20 Standorte sind der rheinischen Kirche hauptamtlich verbunden, hinzu kommen zwei rein katholisch sowie zwei ehrenamtlich betreute Stellen.

Text: ekir.de/Andreas Attinger
Foto: Archiv

 

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28.04.2021 | Workshop: Digitale Erwachsenenbildung

Partizipativ, prozessorientiert und mit Spaß!

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26.04.2021 | Ehrenamtliche Vormünder gesucht

Zurzeit leben in Wuppertal etwa 150 junge Menschen, die ohne Familienangehörige aus Kriegs- und Krisengebieten nach Deutschland geflohen sind. Davon sind aktuell 62 Jugendliche minderjährig. Die Diakonie Wuppertal - Soziale Teilhabe gGmbH sucht deshalb ehrenamtliche Vormünder für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

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26.04.2021 | Workshop: Digitale Erwachsenenbildung

Partizipativ, prozessorientiert und mit Spaß - Onlinekurs für digitale Bildung.

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26.04.2021 | Online Kurse: Merktechniken für den Alltag

Der Workshop findet im Juni statt und vermittelt Merktechniken und Gedächtnisübungen, die den Arbeitsalltag erleichtern.

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18.04.2021 | "Ich bin vieles , aber nicht 'normal'..."

 

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... und habe auch nicht vor, es jemals zu werden" sagt Präses Dr. Thorsten Latzel im aktuellen Präsesblog, den man übrigens abbonieren kann:

"Seit dem AfD-Parteitag letzte Woche geistert auf einmal ein eigenartiger Slogan durch die Medien: „Deutschland. Aber normal.“ Nun muss man nicht alles kommentieren, was diese oder andere Parteien tun. Nach dem Motto des weisen früheren Kirchenpräsidenten der EKD, Hermann Barth: „Das ignorieren wir nicht einmal.“ Tatsächlich halte ich diese Sprachwendung nicht nur für inhaltlich schief, sondern gesellschaftspolitisch für hochproblematisch und gefährlich. Und sie steht dem zutiefst entgegen, was mir als Bürger wie als Christen persönlich wichtig ist.

Natürlich kann man sich über den Slogan leicht lustig machen: Was soll „normal“ hier bedeuten? Die Alternative zu Diesel oder Super an der Zapfsäule, also eine vielleicht nur häufigere Wahloption unter verschiedenen Möglichkeiten? Das scheint angesichts der Grundhaltung der Partei wohl nicht gemeint. Oder eine „Normalität“, die sich aus der „Normativität des Faktischen“ herleitet? Aber was sollte das dann besagen: Deutschland, so wie es ist? Wir wollen nichts verändern. Das Problem bei dem Slogan ist, dass hier eine „Normalität“ im Sinne von Alltäglichkeit behauptet wird, die alles andere als alltäglich ist. Es geht eigentlich um „Deutschland. Aber normativ.“ Und zwar nach unserer normativen Vorstellung dessen, was normal ist.

Die Begriffswahl macht deutlich, welches gesellschaftliche Problem sich hinter der Partei verbirgt. Sie steckt letztlich mit ihrem Denken in der Phase der industriellen Moderne (50er – 80er Jahre) fest. In ihr war das Leben des Einzelnen wie der Gesellschaft orientiert an möglichst hoher Gleichförmigkeit, quasi der Deutschen Industrie-Norm: ein klar geregeltes Leben nach DIN-Vorgabe. Der Strukturwandel hin zur Spätmoderne mit „Kreativ-Kultur“ und einer „Gesellschaft der Singularitäten“ (Reckwitz) wird da als fremd und überfordernd erfahren. Nun wäre es ja höchst begrüßenswert sich kritisch mit problematischen Phänomenen dieser Entwicklung auseinanderzusetzen. Etwa – wieder mit dem Soziologen Reckwitz gesprochen – der permanenten „Aufmerksamkeitskonkurrenz“ und dem Zwang, sich selbst ständig „performen“ zu müssen. Oder den Formen kultureller Entwertungen von Unterklassen und alten Mittelschichten. Oder der „Krise des Allgemein“. Was hier aber stattdessen geschieht, ist, dass eine Partei für sich in Anspruch nimmt, anderen normativ vorzuschreiben, was „normal“ ist und was nicht: „Deutschland. Aber normativ.“ „Deutschland nach unseren Normen.“ Welche Folgen es hat, wenn bestimmte Kunst als nicht „normal“ bezeichnet wird oder einzelne Menschen, Menschengruppen, Lebensstile – das haben wir in Deutschland schon leidvoll erfahren müssen. Deswegen: In Deutschland ist es heute zum Glück „normal“, nicht in diesem Sinne „normal“, also normativ normiert, zu sein.

Ich bin selbst „nicht normal“ und ich habe auch nicht vor, es jemals zu werden. Auch wenn ich in Deutschland geboren bin, studiert habe, heterosexuell und verheiratet bin, Kinder habe … und damit bestens zum DIN-Deutschsein mancher Menschen passe: Ich möchte meine Lebensform nicht als Maßstab für andere verstehen. Gerade das macht für mich die Stärke unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft aus, dass wir „ohne Angst verschieden sein“ können (Adorno).

Und das ist für mich ein zentrales Element des christlichen Glaubens. Der Glaube an Gott, wie er sich in Jesus Christus offenbart hat, ist ein zutiefst „un-normales“ Ereignis – weil er all unsere Vorstellungen von „Normalität“ auf den Kopf stellt. Der Apostel Paulus etwa wird nicht müde, das in immer neuen Bildern zu vermitteln. Einem Christenmenschen, so Paulus, ist „alles erlaubt“ (1. Kor 6,12; 10,23). Nichts ist „un-normal“. „Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau, denn ihr seid allesamt eins in Christus.“ (Gal 3,28) Die einzige normative „Normalität“, die Paulus kennt, ist die der unbedingten Liebe Gottes. „Sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.“ (1. Kor 13,7) Paulus selbst ist an anderen Stellen dieser radikalen „A-Moralität“ der Liebe, der Sprengung der Normalität, nicht immer gerecht geworden. So wie Christinnen und Christen zu allen Zeiten und auch ich selbst immer wieder dahinter zurückbleiben. Dennoch ist für uns als Glaubende letztlich die unbedingte Liebe Gottes der alleinige Maßstab dessen, was „normal“ oder „nicht normal“ ist.

Als ich selbst vor vielen Jahren ein Kindergarten-Kind war, hatte eine Erzieherin einen Aufkleber auf ihrem Opel Kadett: „Ich mag dich, denn du bist anders.“ Der Satz hat sich irgendwie fest in meine Erinnerung eingebrannt. Damals habe ich ihn – in herzlicher kindlicher Egozentrik – vor allem persönlich auf mich bezogen. Was mir die Erzieherin natürlich sehr sympathisch gemacht hat, auch wenn sie unverständlicher Weise dennoch einen älteren Freund hatte. Heute verstehe ich es als Ausdruck einer Haltung tiefer, praktizierter Menschenliebe und Herzensfreundlichkeit; was mir die Erzieherin nach Jahren noch einmal ganz anders sympathisch macht. Einen anderen Menschen als einzigartige Persönlichkeit zu lieben und nicht, weil er oder sie einer wie auch immer gearteten Norm(alität) entspricht. Das wünsche ich mir für unsere Gesellschaft, für meine Stadt, für unser Land, für Europa: eine Haltung des „Ich mag dich, denn du bist anders“. Das war es letztlich, was Jesus Christus unbedingt gelebt hat und was ihn ans Kreuz brachte: „Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen.“ Er hat die religiös-moralische Normalität immer wieder verletzt, bis es den Mächtigen seiner Zeit reichte. Und genau diesen Jesus, der aus der „Normalität“ der Liebe Gottes alle Normen verletzte, hat Gott auferweckt. Deswegen ist mein Glaube, bin ich „nicht normal“. Und deswegen setzen wir uns als Christinnen und Christen dafür ein, dass Menschen in Deutschland ohne Angst verschieden sein können.

Irgendwann reicht‘s
Geboren in einem Stall,
aus unklaren Verhältnissen,
zog er ohne Arbeit durchs Land,
aß mit Zöllner, Zechern, Sündern,
predigte von Lilien und Spatzen,
stellte unmoralische Vergleiche an,
brach liebevoll jede Regel,
heilte Aussätzige, Blinde, Lahme,
machte Kinder, Ausländer zum Vorbild,
solidarisierte sich mit Frauen.
Als er dann, am Ende gekreuzigt,
noch nicht einmal im Grabe blieb,
war es der Normalität endgültig genug.
Sie baute sich ein schönes Reihenmittelhaus
mit ordentlichem Vorgarten
und wollte fortan mit religiösen Dingen
freundlichst in Ruhe gelassen werden.(TL)"

Theologische Impulse (86) von Dr. Thorsten Latzel, Präses
Bild: monsterkoi auf www.pixabay.com
Weitere Texte: www.glauben-denken.de

Als Bücher: praesesblog.ekir.de/inhalt/theologische-impulse-als-buecher/


Kontakt: praeses@ekir.de
Posted in Glauben denken

 

 

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18.04.2021 | "Ich bin vieles , aber nicht 'normal'..."

 

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... und habe auch nicht vor, es jemals zu werden" sagt Präses Dr. Thorsten Latzel im aktuellen Präsesblog, den man übrigens abbonieren kann:

"Seit dem AfD-Parteitag letzte Woche geistert auf einmal ein eigenartiger Slogan durch die Medien: „Deutschland. Aber normal.“ Nun muss man nicht alles kommentieren, was diese oder andere Parteien tun. Nach dem Motto des weisen früheren Kirchenpräsidenten der EKD, Hermann Barth: „Das ignorieren wir nicht einmal.“ Tatsächlich halte ich diese Sprachwendung nicht nur für inhaltlich schief, sondern gesellschaftspolitisch für hochproblematisch und gefährlich. Und sie steht dem zutiefst entgegen, was mir als Bürger wie als Christen persönlich wichtig ist.

Natürlich kann man sich über den Slogan leicht lustig machen: Was soll „normal“ hier bedeuten? Die Alternative zu Diesel oder Super an der Zapfsäule, also eine vielleicht nur häufigere Wahloption unter verschiedenen Möglichkeiten? Das scheint angesichts der Grundhaltung der Partei wohl nicht gemeint. Oder eine „Normalität“, die sich aus der „Normativität des Faktischen“ herleitet? Aber was sollte das dann besagen: Deutschland, so wie es ist? Wir wollen nichts verändern. Das Problem bei dem Slogan ist, dass hier eine „Normalität“ im Sinne von Alltäglichkeit behauptet wird, die alles andere als alltäglich ist. Es geht eigentlich um „Deutschland. Aber normativ.“ Und zwar nach unserer normativen Vorstellung dessen, was normal ist.

Die Begriffswahl macht deutlich, welches gesellschaftliche Problem sich hinter der Partei verbirgt. Sie steckt letztlich mit ihrem Denken in der Phase der industriellen Moderne (50er – 80er Jahre) fest. In ihr war das Leben des Einzelnen wie der Gesellschaft orientiert an möglichst hoher Gleichförmigkeit, quasi der Deutschen Industrie-Norm: ein klar geregeltes Leben nach DIN-Vorgabe. Der Strukturwandel hin zur Spätmoderne mit „Kreativ-Kultur“ und einer „Gesellschaft der Singularitäten“ (Reckwitz) wird da als fremd und überfordernd erfahren. Nun wäre es ja höchst begrüßenswert sich kritisch mit problematischen Phänomenen dieser Entwicklung auseinanderzusetzen. Etwa – wieder mit dem Soziologen Reckwitz gesprochen – der permanenten „Aufmerksamkeitskonkurrenz“ und dem Zwang, sich selbst ständig „performen“ zu müssen. Oder den Formen kultureller Entwertungen von Unterklassen und alten Mittelschichten. Oder der „Krise des Allgemein“. Was hier aber stattdessen geschieht, ist, dass eine Partei für sich in Anspruch nimmt, anderen normativ vorzuschreiben, was „normal“ ist und was nicht: „Deutschland. Aber normativ.“ „Deutschland nach unseren Normen.“ Welche Folgen es hat, wenn bestimmte Kunst als nicht „normal“ bezeichnet wird oder einzelne Menschen, Menschengruppen, Lebensstile – das haben wir in Deutschland schon leidvoll erfahren müssen. Deswegen: In Deutschland ist es heute zum Glück „normal“, nicht in diesem Sinne „normal“, also normativ normiert, zu sein.

Ich bin selbst „nicht normal“ und ich habe auch nicht vor, es jemals zu werden. Auch wenn ich in Deutschland geboren bin, studiert habe, heterosexuell und verheiratet bin, Kinder habe … und damit bestens zum DIN-Deutschsein mancher Menschen passe: Ich möchte meine Lebensform nicht als Maßstab für andere verstehen. Gerade das macht für mich die Stärke unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft aus, dass wir „ohne Angst verschieden sein“ können (Adorno).

Und das ist für mich ein zentrales Element des christlichen Glaubens. Der Glaube an Gott, wie er sich in Jesus Christus offenbart hat, ist ein zutiefst „un-normales“ Ereignis – weil er all unsere Vorstellungen von „Normalität“ auf den Kopf stellt. Der Apostel Paulus etwa wird nicht müde, das in immer neuen Bildern zu vermitteln. Einem Christenmenschen, so Paulus, ist „alles erlaubt“ (1. Kor 6,12; 10,23). Nichts ist „un-normal“. „Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau, denn ihr seid allesamt eins in Christus.“ (Gal 3,28) Die einzige normative „Normalität“, die Paulus kennt, ist die der unbedingten Liebe Gottes. „Sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.“ (1. Kor 13,7) Paulus selbst ist an anderen Stellen dieser radikalen „A-Moralität“ der Liebe, der Sprengung der Normalität, nicht immer gerecht geworden. So wie Christinnen und Christen zu allen Zeiten und auch ich selbst immer wieder dahinter zurückbleiben. Dennoch ist für uns als Glaubende letztlich die unbedingte Liebe Gottes der alleinige Maßstab dessen, was „normal“ oder „nicht normal“ ist.

Als ich selbst vor vielen Jahren ein Kindergarten-Kind war, hatte eine Erzieherin einen Aufkleber auf ihrem Opel Kadett: „Ich mag dich, denn du bist anders.“ Der Satz hat sich irgendwie fest in meine Erinnerung eingebrannt. Damals habe ich ihn – in herzlicher kindlicher Egozentrik – vor allem persönlich auf mich bezogen. Was mir die Erzieherin natürlich sehr sympathisch gemacht hat, auch wenn sie unverständlicher Weise dennoch einen älteren Freund hatte. Heute verstehe ich es als Ausdruck einer Haltung tiefer, praktizierter Menschenliebe und Herzensfreundlichkeit; was mir die Erzieherin nach Jahren noch einmal ganz anders sympathisch macht. Einen anderen Menschen als einzigartige Persönlichkeit zu lieben und nicht, weil er oder sie einer wie auch immer gearteten Norm(alität) entspricht. Das wünsche ich mir für unsere Gesellschaft, für meine Stadt, für unser Land, für Europa: eine Haltung des „Ich mag dich, denn du bist anders“. Das war es letztlich, was Jesus Christus unbedingt gelebt hat und was ihn ans Kreuz brachte: „Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen.“ Er hat die religiös-moralische Normalität immer wieder verletzt, bis es den Mächtigen seiner Zeit reichte. Und genau diesen Jesus, der aus der „Normalität“ der Liebe Gottes alle Normen verletzte, hat Gott auferweckt. Deswegen ist mein Glaube, bin ich „nicht normal“. Und deswegen setzen wir uns als Christinnen und Christen dafür ein, dass Menschen in Deutschland ohne Angst verschieden sein können.

Irgendwann reicht‘s
Geboren in einem Stall,
aus unklaren Verhältnissen,
zog er ohne Arbeit durchs Land,
aß mit Zöllner, Zechern, Sündern,
predigte von Lilien und Spatzen,
stellte unmoralische Vergleiche an,
brach liebevoll jede Regel,
heilte Aussätzige, Blinde, Lahme,
machte Kinder, Ausländer zum Vorbild,
solidarisierte sich mit Frauen.
Als er dann, am Ende gekreuzigt,
noch nicht einmal im Grabe blieb,
war es der Normalität endgültig genug.
Sie baute sich ein schönes Reihenmittelhaus
mit ordentlichem Vorgarten
und wollte fortan mit religiösen Dingen
freundlichst in Ruhe gelassen werden.(TL)"

Theologische Impulse (86) von Dr. Thorsten Latzel, Präses
Bild: monsterkoi auf www.pixabay.com
Weitere Texte: www.glauben-denken.de

Als Bücher: praesesblog.ekir.de/inhalt/theologische-impulse-als-buecher/


Kontakt: praeses@ekir.de
Posted in Glauben denken

 

 

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15.04.2021 | Solidarität und Treue ist ein Segen

 

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Segen ist etwas Gutes und das Segnen auch.

Alle Menschen leben von den „Segnungen“ Gottes, von seinen guten Gaben. In Gottesdiensten wird um Gottes Segen, um seine Gegenwart, Begleitung und Orientierung im Alltag gebetet, und sie wird Menschen im Segen zugesprochen.

Die Bibel spricht aber auch von seinem Gegenteil, dem Fluch. Worauf kein Segen liegt, das wird zum Fluch. Wem ich den Segen verweigere, gebe ich dem Fluch preis, entziehe ihm Gottes Gegenwart oder wünsche ihm die Gottesferne.

Gottes Segen für die Partnerschaft

Der Anruf muss ungefähr 17 Jahre her sein. „Herr Pastor, wir möchten gerne um Gottes Segen für unsere Partnerschaft bitten. Geht das?“. Die Stimme am Telefon verriet, dass ein „älteres Semester“ diese Frage stellte. „Das freut mich sehr!“, sagte ich spontan und hörte dann den zaghaften Hinweis. „Aber wir beide sind schwul“.

Mein Anrufer war damals 83, sein Partner 79 Jahre. Keine „Kirchgänger“, wie sie mir später erzählten, aber der Kirche verbunden, und sie glaubten von Herzen an Gott. Sie hatten die Diskussion in der evangelischen Kirche mitbekommen, die Ende des vergangenen Jahrtausends Wellen schlug und in dem Beschluss mündete, die Segnung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften „freizugeben“ und den Gemeinden die Entscheidung übertrug, ob Segnungsgottesdienste angeboten werden. Meine Gemeinde hatte sich dafür ausgesprochen. Leider hat der Gottesdienst nicht stattgefunden, weil der Lebensgefährte meines Anrufers überraschend vorher verstarb.

Treueversprechen ist ein Segen

Es ist ein Segen, wenn zwei Menschen einander in besonderer Weise die Treue versprechen, füreinander da sein wollen, rechtlich verbindlich Verantwortung füreinander übernehmen und sich öffentlich zueinander bekennen. Sie spiegeln Gottes Treue zu seinen Menschen und versprechen, die Gemeinschaftsgerechtigkeit untereinander und in der Gesellschaft zu leben, die Gott uns zum Auftrag macht.

Eine Lebensgemeinschaft sollte nicht darauf reduziert werden, dass in ihr Kinder gezeugt und geboren werden können. Das geschieht, wenn man die (heterosexuelle) Ehe als einzig „gesegnete“ Lebensform ansieht. Aber auch die Ehe ist für Kinder und überhaupt doch nur ein Segen, wenn sie mehr ist als ein „Reproduktionsort“.

Oft wird eingewandt, die Bibel lehne die Homosexualität kategorisch ab, und was Gott ablehne, dürfte die Kirche nicht segnen. Das stimmt allerdings. Aber was hatten die Autoren der Bibel konkret vor Augen? Manche AuslegerInnen weisen darauf hin, dass Homosexualität im Altertum häufig mit Tempelprostitution zu tun hatte und damit, dass reiche „Herren“ sich neben ihren Frauen noch Knaben zuführen ließen, an denen sie sich vergingen. Götzendienst und Gewalttat sind nun allerdings ein Fluch.

Es liegen aber wahrlich Welten zwischen diesen Formen der „Homosexualität“ und meinem 83jährigen Anrufer und seinem Wunsch, sein Leben dankbar vor Gott und verbindlich vor den Menschen mit seinem Mann leben zu dürfen.

Eine Befreiung, sich nicht mehr verstellen zu müssen

Eine Segensverweigerung hätte ihm signalisiert. „Du bist falsch!“ Nicht nur „Du lebst falsch“, sondern Du „bist“ falsch. Denn seine Sexualität hatte er sich nicht „ausgesucht“, ebenso wenig wie ich mir die meine. In seinem Fall hatte er sie sogar schmerzhaft über Jahrzehnte verdrängen müssen. 1920 geboren, drohten ihm Haft und KZ, noch bis Ende der 60er Jahre juristische Konsequenzen, wenn er so leben und lieben würde, wie es ihm gemäß war. Danach redete man ihm ein, er sei „krank“ und da können man doch bestimmt „was machen“.

Es war eine Befreiung für ihn, sich nicht mehr verstellen zu müssen und ein Segen, als er hörte: „Meine Kirche steht nicht mehr zwischen mir und meinem Gott, dem ich für meinen Partner dankbar bin“. Segensverweigerung signalisiert eben auch: „Ich gebe dich dem Fluch preis. Gott soll nicht mit dir sein!“

Die Kirche hat keinen eigenen Segen

Die Kirche hat keinen eigenen Segen. Und am Ende entscheidet Gott selbst, wen und was er segnet, was dem Leben dient und wie und womit er Menschen guttut. Die Kirche muss auch prüfen wem sie den Segen verweigert, warum sie das tut und mit wem sie dabei in ein Horn stößt!

Ich war sehr froh, dass der Pfarrgemeinderat von St. Laurentius mit vielen anderen im März mit „Regenbogenfahnen“ an ihren Kirchen deutlich gemacht hat, dass auch in der katholischen Kirche in dieser Frage das aktuelle Wort aus „Rom“ nicht das letzte sein soll.

Dr. Jochen Denker ist Synodalassessor im Kirchenkreis Wuppertal und Pfarrer in der Gemeinde Reformiert Ronsdorf

Der Text ist bereits erschienen in der WZ Wuppertal vom 16. April 2021

 

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14.04.2021 | Nachrichten aus dem Kinderhospiz

 

Hier geht es zu den FuchsNews

FuchsNews_1_21.pdf (1.7 MiB)

 

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14.04.2021 | Glockenläuten und Fürbitten zum Gedenken

 

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Am Sonntag wird in den Gemeinden des Kirchenkreises der an Corona-Verstorbenen und Betroffenen gedacht.

Superintendentin Ilka Federschmidt hat in dieser Woche die Gemeinden in Wuppertal gebeten, in den Gottesdiensten am kommenden Wochenende (17./18.04.) der an Corona Verstorben zu gedenken. Sie macht den Vorschlag, in den Fürbittengebeten die Verstorbenen und deren Angehörige vor Gott zu bringen. Auch die unter Corona Leidenden in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen sowie die an Langzeitfolgen Erkrankten sollen nicht vergessen werden.

Die mit der Katholischen Kirche in Wuppertal abgestimmte Aktion kann durch ein stadtweites Läuten der Kirchenglocken um 12 Uhr die zur selben Zeit stattfindende Gedenkstunde der Stadt Wuppertal unterstützen und ihr "einen würdigen und nachdrücklichen Rahmen" geben.

Im Brief der Superintendentin an die Gemeinden heisst es:

"Am Sonntag, 18.04.2021, wird auf Initiative von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bundesweit der an Corona Verstorbenen gedacht. Dabei wird am Vormittag nach einem Gottesdienst in Berlin ein Festakt folgen.
Dazwischen, um 12 Uhr, ist auch lokal die Gelegenheit des Gedenkens möglich und erwünscht. In Wuppertal wird ... eine kommunale Gedenkstunde unter der Leitung des Oberbürgermeisters ... stattfinden.

Gerne geben wir die herzliche Bitte von Oberbürgermeister Dr. Schneidewind an Sie weiter, dieses lokale Gedenken zu unterstützen.
Dafür laden wir Sie ein, in den Gottesdiensten am Samstag und Sonntag (ob online oder präsent) in den Fürbitten der an Corona Verstorbenen wie auch deren Angehörigen und der Menschen, die an den Folgen von Corona leiden, zu gedenken. Einen Vorschlag für ein Gebet finden Sie anbei.

Ebenso laden wir Sie ein, am Sonntag von 12.00 Uhr bis 12.15 Uhr die Glocken zu läuten. Auch wenn die Uhrzeit zumeist nach den regulären Gottesdienstzeiten liegt, kann das Glockenläuten in Verbindung mit den Fürbitten in den morgendlichen Gottesdiensten verstanden werden und entspricht so unseren "Läute-Regeln"."

text: öffentlichkeitsreferat/w.jacken

 

Gebetsvorschlag

GOTT, UNSRE ZUFLUCHT,
wir suchen bei dir Trost und Stärkung
in dieser beängstigenden Zeit.

Als die Pandemie über uns kam,
wussten wir nicht, wie uns geschah,
mussten uns an Regeln gewöhnen,
die wir nie für möglich gehalten hatten,
und hofften, es ginge alles bald vorbei.

Aber jetzt ist sie gekommen,
die befürchtete nächste Welle,
schwemmt wieder viele Pläne weg
und verbreitet neue Angst und Ungeduld.
Gott, es ist schwer, sich daran zu gewöhnen,
dass unser Leben so lange von Corona bestimmt ist.
Wir vermissen schon so lange unsere Unbefangenheit,
die körperliche Nähe zu anderen Menschen,
alles, was uns früher so selbstverständlich schien.
Bei manchen von uns liegen die Nerven blank,
der Umgangston wird rauer,
das Misstrauen wächst.
Wir bitten dich, Gott:
Steh uns bei.
Wir wollen uns nicht unterkriegen lassen von Corona,
uns nicht den Blick vernebeln lassen für das Gute,
das wir immer noch erleben,
wollen nicht blind sein für das Leid vieler anderer Menschen,
das oft viel größer ist als unseres,
wollen nicht schweigend hinnehmen,
dass die Zerstörung der Schöpfung immer weiter geht.
Gott, du kannst alles wenden.
Wir bitten dich,
befrei die Welt von den Schrecken der Pandemie,
und stärke unseren Zusammenhalt
über alle Grenzen hinweg,
damit aus den beklemmenden Erfahrungen
Gutes wachsen kann.

(Pfrin i.R. Sylvia Bukowski, in: Worte finden, 2021, 142,f)

 

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13.04.2021 | Ökumenischer Gottesdienst für Corona-Opfer

 

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Vor dem zentralen Gedenkakt für die Corona-Opfer am 18. April findet in Berlin ein ökumenischer Gottesdienst statt. An dem Gottesdienst, der aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ab 10.15 Uhr in der ARD live übertragen wird, können wegen der Corona-Pandemie nur wenige Menschen teilnehmen. Die Spitzen der Verfassungsorgane werden erwartet. Zudem werden Hinterbliebene unter den Gästen sein.

Neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sollen Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundesratspräsident Reiner Haseloff (CDU) und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, teilnehmen.

Gelegenheit zur Besinnung und zum Abschiednehmen

Zu dem Gottesdienst laden der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Georg Bätzing, und der Vorsitzende der ACK, Erzpriester Radu Constantin Miron, ein. Im Gottesdienst wirken auch Vertreter jüdischen und muslimischen Glaubens mit. Anhand der biblischen Geschichte vom Weg der Jünger Jesu nach Emmaus nach Ostern wolle der Gottesdienst Gelegenheit zur Besinnung und zum Abschiednehmen geben.

Bis Mittwoch starben nach Zahlen des Robert Koch-Instituts in Deutschland 77.401 Menschen an oder mit einer Covid-19-Infektion. Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst findet ein zentraler Gedenkakt für die Corona-Toten von 13 Uhr an im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin statt. Der Gedenkakt wird unter anderem live im ZDF, im Deutschlandfunk und im ARD-Hörfunk übertragen, wie das Bundespräsidialamt mitteilte.

Gottesdienst

„Trauern und Trösten“ – ökumenischer Fernsehgottesdienst in der ARD am 18. April, 10:15 Uhr
Gedenkgottesdienst live in der ARD (rundfunk-evangelisch.de)

Foto und Text: epd/EKD

 

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12.04.2021 | Spaziergang mit Kaffee und Seelsorge

 

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In Düsseldorf bieten Diakonie und evangelische Kirche Seelsorge im Gehen an. Auf sogenannten „Seelenwegen“ können sich Menschen mit jeweils einer ehrenamtlichen Seelsorgerin oder einem ehrenamtlichen Seelsorger auf den Weg machen, sich austauschen, Beratung in Anspruch nehmen oder existenzielle Sorgen besprechen, erläutert Pfarrer und Seelsorger Peter Krogull. „Bei einem Spaziergang zu zweit sind beide in Bewegung und schauen in dieselbe Richtung, so finden sie oft Lösungen für Probleme, die bis dahin unüberwindlich schienen.“

Das Team des Statteilladens Flingern hat nach Worten von Leiterin Constanze Jestaedt-Fischer beobachtet, dass zudem in Pandemie-Zeiten viele Menschen unter den Kontaktbeschränkungen leiden.

Dies betreffe vor allem diejenigen, die ihre Verbindungen nicht am Telefon oder bei Gesprächen auf Internet-Plattformen halten könnten. Ältere und arme Menschen seien daher von Lockdowns und anderen Maßnahmen besonders schwer betroffen.
Bisherige Beratung reichte nicht aus

Aus dieser Notlage sei zunächst das „Beratungsfenster“ entstanden. In einem Gebäude der Diakonie sitzt jeden Vormittag eine Beraterin hinter einem von der Straße einsehbaren Fenster und klärt Alltagsfragen.

Dabei gehe es oft um finanzielle Probleme wie etwa Hilfe bei Anträgen für Arbeitslosengeld, sagt Constanze Jestaedt-Fischer. Nach immer neuen Einschränkungen von persönlichem Kontakt im Jahr der Pandemie sei aber klargeworden, dass solche Beratung nicht ausreiche.

Beim Spaziergang werden Corona-Regeln eingehalten

„Die Menschen haben das Bedürfnis nach Seelsorge, nach Gesprächen, die in die Tiefe gehen“, sagt sie. Diese sollen jetzt auf den „Seelenwegen“ geführt werden können. Dabei würden die Regeln eingehalten, dass nur Menschen aus zwei Haushalten Kontakt haben dürfen und sie Maske tragen und Abstand halten müssen. Interessierte melden sich im Stadteilladen an und können sich dann schon nach kurzer Zeit, oft am folgenden Tag, auf den Weg machen.

Ein Getränk für unterwegs

Die Begleiterinnen und Begleiter gehören zu einem Kreis von etwa 40 Ehrenamtlichen, die eine Seelsorge-Ausbildung machen. Das Team von Kirche und Diakonie hat ein Café einbezogen, das den Menschen auf ihrem „Seelenweg“ ein Getränk zum Mitnehmen anbietet, das aus Spenden finanziert wird. Auch eine App soll entwickelt werden, um die Gesprächspartnerinnen und -partner zusammen zu führen.

Kontakt

Pfarrer Peter Krogull, Telefon 0211 95757793, E-Mail: peter.krogull@evdus.de oder bei Constanze Jesteadt-Fischer vom Stadtteilladen Flingern: Telefon 0211 7353284, E-Mail: constanze.jestaedt-fischer@diakonie-duesseldorf.de.

Foto und Text: ekir.de/epd

 

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08.04.2021 | Spende der Feuchter Stiftung sorgt für strahlende Kinderaugen

Die Feuchter Stiftung spendet eine große Auswahl an Holzspielzeug für die Jugendwohngruppen der Kinder-Jugend-Familien Hilfe der Diakonie Wuppertal.

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06.04.2021 | Kein Pardon in der Corona-Krise

Krieg, Terror und Pandemie-Risikogebiet – Afghanistan gilt als eines der gefährlichsten Länder der Welt. Trotzdem wird seit Dezember wieder regelmäßig nach Afghanistan abgeschoben. Unsere Flüchtlingsberaterin der Migrationsdienste Maria Shakura hat mit der Diakonie RWL über die Situation der Abschiebungen ins Kriegsgebiet gesprochen.

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29.03.2021 | Die passenden Worte für jeden Anlass

 

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Die Nachfrage nach gottesdienstlich geeigneten Gebeten ist groß. Viele der verfügbaren Gebetssammlungen sind mittlerweile inhaltlich und sprachlich ein wenig in die Jahre gekommen.

Hier schafft das gerade erschienene Buch Worte finden – Neue Gebete für Gottesdienst und Alltag der Autoren Sylvia Bukowski, Jochen Denker und Holger Pyka Abhilfe!

Mut zu eigenen Gebeten

Es ist eine inspirierende Sammlung voller neuer Gebete für den Gottesdienst, die Gemeindearbeit oder auch zur persönlichen Andacht. Die Texte regen zum Nachdenken über die eigene Gebetspraxis an und machen Mut, selber Gebete zu formulieren.

Dabei schöpfen die Autor*innen aus den langjährigen Erfahrungen als Gemeindepfarrerin und -pfarrer in Wuppertal. Sie orientieren sich an Höhepunkten des Kirchenjahres und an zeitgeschichtlichen und biografischen Themen – von Rassismus über Sexualität bis hin zum Älterwerden.

Das Buch

Sylvia Bukowski, Jochen Denker und Holger Pyka
Worte finden Neue Gebete für Gottesdienst und Alltag
gebunden, 204 Seiten
mit einem Vorwort von Manfred Rekowski
€ 24,00 (D)
ISBN 978-3-7615-6779-1
neukirchener
https://neukirchener-verlage.de/

Kennzeichnend für die Gebete sind eine klare Sprache, Leidenschaft für theologische Tiefe und die Auseinandersetzung auch mit kontroversen Themen im Angesicht Gottes.

Das Buch wendet sich an Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich Gottesdienste gestalten müssen und an Christ*in-nen, die Hauskreise und Kleingruppen leiten. Eine Gliederung nach Anlässen und Themen hilft dabei, Gebete schnell und leicht zu finden.

Autoren

Sylvia Bukowski, geb. 1949, Pfrarrerin i.R., Trägerin des Ökum. Predigtpreises und der Goldenen Menorah. Sie ist Seelsorgerin im Kinderhospiz Wuppertal.
Dr. Jochen Denker, geb. 1968, ist Pfarrer der Ev.-reformierten Gemeinde Ronsdorf in Wuppertal und seit 2011 Synodalassessor des Kirchenkreises Wuppertal. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Dr. Holger Pyka, geb. 1982, ist Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Uellendahl-Ostersbaum in Elberfeld und Dozent am Predigerseminar Wuppertal.

 

 

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25.03.2021 | Kunterbuntes Transparent des Ev. Familienzentrums am Platz der Republik

Die Kinder und ihre Erzieherinnen des Ev. Familienzentrums am Platz der Republik haben passend zu Osterzeit ein kunterbuntes Transparent gemalt.

 

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25.03.2021 | „Corona darf nicht zu sozialer Kälte führen“

 

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„Wir orientieren uns momentan sehr stark an den Corona-Inzidenzwerten und daran, wie wir die Wirtschaft stärken können, aber die sozialen Folgen der Pandemie haben wir viel zu wenig im Blick. Das sehen wir als Diakonie sehr kritisch“, sagt Diakonie-Geschäftsführerin Mirjam Michalski.

„Wer vor Corona schon wenig hatte, der wird jetzt erst Recht abgehängt“, sagt sie. Besonders betroffen seien die schwächeren Menschen am Rande der Gesellschaft wie Langzeitarbeitslose, Zugewanderte, Wohnungslose, Alleinerziehende oder Menschen mit Behinderung. Aber auch die Familien und die Senioren, die teilweise in „großer Einsamkeit“ leben müssten, haben zu kämpfen.

Die Schwachen werden noch weiter abgehängt

Dafür hat die Diakonie viele Beispiele aus ihren Arbeitsbereichen: Anträge auf Sozialleistungen bei Jobcenter, Sozialamt oder Ausländerbehörde sind derzeit überwiegend nur online möglich. „Für unsere Zielgruppe ist das viel zu kompliziert. Viele unserer Kunden sind nicht digital angebunden oder sprechen kaum Deutsch. Das führt zu großen Problemen“, weiß Michalski.

Wenig Angebote für Wohnungslose

Wohnungslose leiden darunter, dass die sozialen Angebote für sie pandemiebedingt stark eingeschränkt sind: So haben Angebote wie beispielsweise das Café Ludwig der Sozialen Teilhabe der Diakonie für die Beratung und den Tagesaufenthalt zwar geöffnet, aber es findet aufgrund der Coronaschutzverordnung nur ein zahlenmäßig eingeschränktes Angebot statt. „Es fehlt vielerorts an trockenen Aufenthaltsmöglichkeiten, warmen Mahlzeiten und an Einrichtungen zum Duschen oder Wäsche waschen“, sagt Michalski.

Auch die Langzeitarbeitslosen, die sonst in den Arbeitsmaßnahmen der Diakonie versorgt werden, leiden darunter, dass die Arbeitsprojekte aufgrund von Corona nur eingeschränkt geöffnet sind: „Viele von ihnen haben multiple Probleme und brauchen daher verlässliche Strukturen. Jetzt werden sie wieder verstärkt sich selbst überlassen und es drohen Rückfälle wie bei einer bestehenden Suchtmittelabhängigkeit oder einer Verschlechterung der psychischen Gesamtsituation“, so die Diakonie-Geschäftsführerin.

Psychische Folgen der Pandemie

„Wir können diesen Betreuungsbedarf nicht alleine über digitale oder telefonische Kontakte auffangen und werden langfristig psychische und soziale Folgen der Pandemie bemerken. Das wird einen Rattenschwanz an Problemen nach sich ziehen.“

Auch bei der Schuldnerberatung der Diakonie ist ein riesiger Zuwachs zu bemerken – aufgrund von Kurzarbeit, Jobverlust oder verzögerten Hilfszahlungen bei Selbstständigen seien auch immer mehr Mittelständler und Familien mit Kindern betroffen.

„Gerade in den Familien ist die Belastung riesig. Aus unserer Beratungsstelle wissen wir, dass die momentane Situation zu Überforderung, Verhaltensauffälligkeiten und zu Kindeswohlgefährdung führen kann.“

Präventive Maßnahmen sind notwendig

Darum der Appel der Diakonie an die Landes- und Bundespolitik: „Wir brauchen schon jetzt präventive Maßnahmen für die Probleme der Zukunft, die sich abzeichnen. Daran darf nicht gespart werden – im Gegenteil“, sagt Michalski.

„Und wir müssen sensibel hingucken, wie sich das Leben in der Gesellschaft verändert: Das notwendige Abstandsgebot in der Pandemie darf nicht zu sozialer Kälte führen, wie zum Beipsiel die aktuellen Diskussionen zur Frage der Impfgerechtigkeit zeigen.“

Symbolfoto: iStock
Text: Nikola Dünow

Der Artikel ist erschienen in der WZ vom 26.03.

 

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14.03.2021 | YouTube-Gottesdienst von BIPoC

 

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Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR), die Stiftung Himmelsfels in Spangenberg der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), die Evangelische Kirche von Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und die Vereinte Evangelische Mission (VEM) veranstalten am 21. März 2021, dem internationalen Tag gegen Rassismus, um 10 Uhr einen digitalen Gottesdienst mit BIPoC (Black, Indigenous, People of Color) auf YouTube.

Die Gemeinden in Deutschland haben somit die Möglichkeit, den Gottesdienst auf ihren digitalen Kanälen zu übertragen, anstatt einen eigenen Online-Gottesdienst anzubieten. Der Trailer zum Gottesdienst ist hier zu sehen. Der Gottesdienst der BIPoC wird auch nach dem internationalen Tag gegen Rassismus auf dem YouTube-Kanal weiterhin zur Verfügung stehen.

Perspektivwechsel innerhalb der weißen Kirche in Deutschland

Innerhalb der Kirchen in Deutschland gibt es unterschiedliche People of Color, die sich über ihre Erfahrungen in der Kirche austauschen und miteinander vernetzt sind. Am internationalen Tag gegen Rassismus soll ihre kirchliche Lebenswirklichkeit in den Blick genommen werden.

„Wir laden Gemeinden ein, sich an diesem Sonntag ganz bewusst unseren Gottesdienst anzuschauen, anstatt einen eigenen digitalen Gottesdienst auf die Beine zu stellen. So besteht die Möglichkeit, die Perspektive Schwarzer Menschen in Deutschland und in der Kirche einzunehmen und zu sehen, wie wir die weiße Kirche wahrnehmen, wo wir Rassismus erleben und wie wir die Bibel lesen und verstehen. Gibt es einen besseren Zeitpunkt für solch einen Gottesdienst als den internationalen Tag gegen Rassismus, der auf einen Sonntag fällt?“, meint Sarah Vecera, BIPoC und stellvertretende Leiterin der Region Deutschland der VEM.

Für die musikalischen Beiträge sind Njeri Weth und Steve Ogedegbe (beide Stiftung Himmelsfels), Yotin Tiewtrakul (Nordkirche, Hamburg) und Alexan Walid (Weigle-Haus, Essen) zuständig. Ein Poetry Slam wird vorgetragen von Sarah Vecera (VEM). Die Predigten werden gehalten von Lusungu Mbilinyi (VEM) und Lý-Elisabeth Dang (EKBO). Die Fürbittengebete werden gesprochen von Alena Höfer (EKiR), Baraka Lwakatare (VEM) und Bich Nhi Myo Dang (EKiR).

Text: Martina Pauly
Collage: VEM

 

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11.03.2021 | Offene Sprechstunde der Ev. Beratungsstelle wieder ab 25.03.2021

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die möglichst schnell bzw. spontan einen Termin, beispielsweise zur psychologischen Beratung & Betreuung sowie praktische Erziehungshilfen für Eltern und Kinder, benötigen.

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11.03.2021 | Offene Sprechstunde der Ev. Beratungsstelle wieder ab dem 25.03.2021

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die möglichst schnell bzw. spontan einen Termin, beispielsweise zur psychologischen Beratung & Betreuung sowie praktische Erziehungshilfen für Eltern und Kinder, benötigen.

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10.03.2021 | Österliches

Digitale Andacht mit Pastorin Iris Fabian. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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10.03.2021 | Kredite im Internet – teure Verbraucherfalle

Immer mehr Menschen verfallen den günstigen Kreditangeboten von Kreditanbietern im Internet. Anke Lichte von der Schulderberatung erläutert wieso Kreditangebote im Internet ein großes Problem sind.

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09.03.2021 | Diakonie-Rohbau ist fertig

Der Rohbau an der Deweerthstraße ist fertiggestellt: Eine Kindertageseinrichtung zieht in die neue Zentrale der Diakonie, und ab September werden die Büros der Verwaltung und der Beratungsstelle bezogen.

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08.03.2021 | BASF spendet knapp 40.000 OP-Masken

Die Firma BASF spendet über den Spitzenverband der Diakonie Wuppertal knapp 40.000 OP-Masken für die Arbeit der Obdach- und Wohnungslosenhilfe.

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04.03.2021 | Kirche digital: Es kann doch echt sein

 

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„Du musst dein Mikrofon anmachen!“ Vor 2020 habe ich diesen Satz, glaube ich, kein einziges Mal in meinem Leben gesagt. Seit einem Jahr nun andauernd. Videokonferenzen sind schon lange Alltag, die Menschen in den Kacheln vertraut, die üblichen Probleme bekannt: „Könnt ihr mich jetzt sehen?!“ Genauso routiniert grüße ich mittlerweile in die Kamera statt in die Gesichter der Gemeinde, wenn ich ein Gottesdienstvideo aufnehme.

Bis vor einem Jahr waren digitale Angebote der Kirche eher etwas für die Nerds in den Gemeinden. Ein nettes Gimmick, mehr nicht, auf keinen Fall etwas, für das man besondere Mühe aufgebracht oder gar Geld in die Hand genommen hätte. „Das ist ja nicht echt“, hieß es oft. Im ersten Lockdown hatten wir plötzlich keine andere Wahl. Und wir haben gemerkt: Es kann doch echt sein. Anders als sonst, ja. Aber berührender und verbindender, als wir vorher gedacht hätten. Und offensichtlich interessanter – die Klickzahlen von kirchlichen youtube-Videos (und ja, ich weiß natürlich, dass die nur begrenzt aussagekräftig sind) bewegen sich oft in Bereichen, von denen wir bei analogen Gottesdiensten nur träumen können.

Wir wurden oft überrascht

Ich glaube nicht, dass digitale Formate die Lösung für alles sind. Auch, wenn ich im letzten Jahr oft überrascht war: Über Konfirmandinnen und Konfirmanden, die stolz ein Video aus ihrer Gemeinde teilen. Über die 93jährige, die anruft und erklärt, dass sie natürlich den Gottesdienst gesehen hat, aber noch etwas Hilfe braucht, um ihn auch kommentieren und an ihre Familie weiterleiten zu können. Über die Kreativität, die Gemeinden und Mitarbeitende aufgebracht haben. Für vieles gibt es trotzdem keine dauerhaften digitalen Lösungen: Pflegekräfte können nicht ins Homeoffice, ein Segen fühlt sich mit Handauflegung anders an als auf dem Bildschirm, und viele Menschen, längst nicht nur ältere, sind von der digitalen Entwicklung abgehängt und drohen in Einsamkeit zu versinken.

Die Kirche braucht heutzutage das Internet

Aber wir haben vieles gelernt im letzten Jahr, und zwar nicht nur über Kameraführung, Videokonferenzen und Klickzahlen. Ich habe gelernt: Gottes Wort lässt sich durch einen Lockdown nicht einfach so aufhalten. Es sucht sich seine Wege. Wenn Gott das ganze Universum in seiner Hand hält, dann gilt das auch für den digitalen Kosmos. Wenn wir sagen, dass Jesus in die Welt gekommen ist, weil sie es bitter nötig hatte, dann ist die virtuelle mitgemeint. Die Kirche braucht heutzutage das Internet. Aber ich glaube, auch das Internet braucht die Kirche. Oder zumindest Menschen, die Jesus dorthin folgen, wo er schon längst ist. Die sich nicht von Cybermobbing, Shitstorms und Datenkraken abschrecken lassen und die virtuelle Welt mit anderem füllen: Mit Gebeten und Liedern, mit Segen und Zivilcourage, mit Vergebung und mit Widerspruch dort, wo es jeweils nötig ist. Auch nach dem Lockdown, „nach Corona“, wann und wie immer das sein wird.

Und trotzdem. „Du musst dein Mikro anmachen!“ – Ich hoffe, dass ich diesen Satz 2021 nicht mehr so oft sagen werde…

Dr. Holger Pyka, Pfarrer in der Gemeinde Uellendahl-Ostersbaum, Synodalbeauftragter für Gottesdienst des Kirchenkreises Wuppertal, mit halber Stelle Dozent am Predigerseminar in Wuppertal

 

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03.03.2021 | Generalistische Pflegeausbildung

Start Azubi-Tausch Helios Bildungszentrum ← → Diakonie Akademie

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02.03.2021 | Neue niederschwellige Inklusionsberatung der Oase wird gut angenommen

Der Bewohnertreff Oase in der Gustav-Heinemann-Straße bietet seit Oktober 2020 eine niederschwellige Inklusionsberatung, vor allem für geflüchtete Menschen, aber natürlich auch für alle anderen Bewohner des Quartiers an.

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02.03.2021 | Lionsclub "Bergischer Löwe" spendet für die Zentrale Beratungsstelle

Der Lions-Club "Bergischer Löwe" spendet ein Notebook und eine Mikrowelle für die Klienten der Zentralen Beratungsstelle der Diakonie Wuppertal - Soziele Teilhabe.

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24.02.2021 | Neues Beratungsangebot: Sprechstunde zu schwierigem Geburtenerleben

Die Diakonie Wuppertal bietet im Diakoniezentrum Elberfeld eine neue, kostenlose Beratung durch Hebammen und Psychologinnen für Mütter nach einem schwierigem Geburtenerleben an – auch als Paar und Familienberatung.

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23.02.2021 | Neues Onlinetrauercafé

Der Hospizdienst "Die Pusteblume" bietet in diesen schweren Zeiten eine Online-Trauergruppe an.

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17.02.2021 | Kitas wieder geöffnet für alle Kinder seit Montag, den 22.02.2021

Wichtige Information für Eltern der Kinder in unseren Evangelischen Kindertagesstätten. Der Krisenstab bittet trotzdem um Betreuung zuhause, wo immer möglich.

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15.02.2021 | Homeoffice mit Kind

Überlebens-Tipps der Evangelischen Beratungsstelle der Diakonie für Eltern mit Kita- und Grundschulkindern im Homeoffice.

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07.02.2021 | Die Inklusionsberatung des Bewohnertreffs Oase

Der Bewohnertreff Oase bietet seit Oktober letzten Jahres eine niederschwellige Inklusionsberatung, vor allem für geflüchtete Menschen, aber natürlich auch für alle anderen Bewohner des Quartiers an.

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01.02.2021 | Unternehmen spenden großzügig vor Weihnachten für obdachlose Menschen

Die regionalen Unternehmen EMKA, Akzenta und GEFA-Bank haben kurz vor Weihnachten großzügig an die Zentrale Beratungsstelle der Diakonie gespendet. Die Spenden wurden obdach- und wohnungslosen Menschen übergeben.

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01.02.2021 | Einsamkeit in jedem vierten Gespräch

 

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich in einem Videogespräch über die gegenwärtigen Erfahrungen in der Telefonseelsorge informiert.

Ruth Belzner, die Leiterin der Telefonseelsorge Würzburg/Main-Rhön, schilderte die besonderen Herausforderungen und Notlagen nach knapp einem Jahr Corona-Pandemie. Gleich zu Beginn des Gesprächs bedankte sich der Bundespräsident bei den über 7.000 zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ganz Deutschland für ihre wichtige und schwierige Arbeit.

Soziale und gesellschaftliche Problemlagen, die bereits vor der Pandemie bestanden, würden mit der andauernden Pandemie immer deutlicher, führte Frau Belzner aus. Das Thema Einsamkeit spiele auch eine große Rolle und werde signifikant häufiger angesprochen als noch 2019. Im Seelsorge-Chat suchen zudem immer mehr jüngere Menschen, unter 30 Jahren, nach Hilfe und Entlastung. Viele fühlten sich durch die Pandemie in dysfunktionalen Familienstrukturen gefangen.

Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonseelsorge-Einrichtungen in ganz Deutschland seien gegenwärtig besonders belastet, erlebten aber auch Erfolge, wenn sie beispielsweise Menschen vom Suizid abhalten könnten und wenn sie auch dafür großen Dank erfahren.

Der Bundespräsident hatte bereits kurz nach Beginn der Pandemie im April 2020 mit Frau Belzner telefoniert und mit ihr über ihre Erfahrungen gesprochen.

Das Videogespräch wurde in der Reihe "#miteinander" geführt und ist veröffentlicht unter

der Webseite des Bundespräsidenten

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Text und Foto: Bundespräsidialamt / ör-tp

 

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01.02.2021 | Obdachlos in der Pandemie

 


Einige Angebote wurden lange reduziert - andere wurden verbessert
Von den Schwierigkeiten, in der Pandemie obdachlos zu sein

Die Corona-Pandemie hat für Menschen auf der Straße verschiedene Auswirkungen. Die verschärften Hygieneauflagen führen dazu, dass Hilfsangebote und Nahrung, aber auch Einnahmequellen wegfallen. „Wir mussten viel umdenken und verändern“, sagt Zülfü Polat, Verwaltungsleiter der Wuppertaler Tafel. Die Lebensmittelausgabe Am Rauen Werth laufe zwar weiter, aber die Kantine am Kleinen Werth musste aufgrund der Bestimmungen für die Gastronomie eingestellt werden. An anderer Stelle sind die Einschnitte noch gravierender.

Vor der Pandemie fuhr das Sozialmobil jeden Abend durch Wuppertal und versorgte Menschen, die Hunger haben, an vier Ausgabestellen mit Eintöpfen, Backwaren und Getränken. Seit dem ersten Lockdown ist das Sozialmobil nur noch drei Mal pro Woche an drei Stationen anzutreffen. „Damit sind Wohnungslose ein bisschen aufgeschmissen“, sagt Polat. Zwar gebe es am Laurentiusplatz eine private Initiative, die warme Mahlzeiten ausgebe, aber die könne die Lücke nicht komplett ausfüllen.

Wenn dann noch die Gastronomie und Bäckereien geschlossen haben, bleibe nicht mehr viel, um den Hunger zu stillen. Ab Februar stockt die Tafel die Fahrten des Sozialmobils deshalb auf fünf pro Woche auf. „Dass die Menschen auf der Straße vor enormen Problemen stehen, ist klar“, sagt Polat. Kleine Einnahmen wie durch das Sammeln auf der Straße seien in Pandemiezeiten schwieriger geworden. „Diese Menschen stehen vor Problemen, die wir uns nicht ausmalen können“, sagt er.

Das gilt auch für die medizinische Versorgung. „Es gibt viele Menschen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind“, sagt Zülfu Polat. Für sie ist normalerweise jeden Donnerstag das Medimobil unterwegs. Ärzte, Krankenpfleger und Krankenschwestern versorgen dann Menschen, die ansonsten ohne Behandlung auskommen müssten. Sie helfen mit Schmerztabletten, Mitteln gegen Erkältungen und Asthma, Wundsalben und Antibiotika, aber auch mit Gesprächen. „Zurzeit fahren wir weniger, weil die ehrenamtlichen Ärzte und Krankenschwestern keine Zeit mehr haben“, sagt Polat.

Die Pandemie hat auch Einfluss auf Angebote der Stadt und freier Träger. „Wir haben die Infrastruktur an die Situation angepasst“, berichtet Sozialdezernent Stefan Kühn. Die Mehrbettzimmer wurden entzerrt, jetzt sind Wohnungslose in 38 Einzelzimmern untergebracht. Zudem wurde mit einer Spende der Bethe-Stiftung eine Sozialarbeiterin eingestellt. Sie hilft den Menschen, die keine feste Adresse haben, Anträge auf Sozialhilfe auszufüllen, sensibilisiert sie für die Gefahren einer Corona-Infektion und schaut, dass die Menschen in der Notunterkunft miteinander klarkommen.

 

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Hopster-Fiala-Haus der Diakonie wurde erweitert
Im Hopster-Fiala-Haus der Diakonie Wuppertal, in dem Frauen untergebracht sind, wurde mit der Spende Platz für vier weitere Frauen geschaffen. Die Erweiterung habe sowieso auf dem Programm gestanden, sagt Kühn. „Aus der Not der Corona-Pandemie ist eine strukturelle Verbesserung geworden.“ Um einen Überblick über die Infektionslage zu haben, werden Schnelltests in den Notunterkünften durchgeführt. Falls es eine Infektion geben würden, ist eine Einzelunterbringung vorgesehen, in der Wohnungslose auch mit Lebensmitteln versorgt werden. „Glücklicherweise hatten wir noch keine Infektion mit dem Coronavirus“, sagt Kühn.

Tagesangebot der Diakonie täglich geöffnet
Das Tagesangebot der Diakonie in der Ludwigstraße ist durchgehend geöffnet, unter strengen Hygienevorgaben. Diese haben zur Folge, dass sich nicht mehr so viele Menschen gleichzeitig dort aufhalten dürfen. „Trotzdem können alle Menschen, die das benötigen, eine Beratung und Ansprache bekommen“, sagt Britta Mittelmann, Abteilungsleiterin für Sozialplanung, Beratung und Qualitätssicherung bei der Stadt Wuppertal. Auf den Straßen sind Streetworker der Diakonie unterwegs, um ein niedrigschwelliges Angebot zu machen. „Die Menschen mussten deutlich mehr über Covid-19 aufgeklärt werden“, sagt Mittelmann. Obdachlose und Wohnungslose erhalten kostenlose Masken.

text von anke strotmann bereits erschienen in der wz vom 01.02.2021
fotos: kirchenkreis/diakonie

 

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01.02.2021 | Rechnen üben unterwegs

 

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Beim Spazieren Rechnen üben

Die „Komm Flüchtlingsinitiative“ der Evangelischen Kirchengemeinde Heckinghausen unter der Leitung von Dorothee van der Borre unterstützt in Kooperation mit dem SkF Bergisch Land Grundschulkinder beim Lernen, für die Homeschooling eine besondere Herausforderung darstellt. Ehrenamtliche Lernpaten üben mit jeweils einem Kind regelmäßig Mathematik und Lesen.

Da dies unter Corona-Bedingungen nicht Auge in Auge möglich ist, entstand in Kooperation das Projekt „Lernspaziergänge“. Die Lernpaten machen mit den Grundschulkindern Spaziergänge, um Umwelt und Natur zu erkunden. Ganz nebenbei wird mit Vorlesebüchern, Plakaten, Nummernschildern im Gehen Rechnen und Lesen geübt.

Die Anschaffung von Taschen und Lernmaterialien hat der Lions Club Wuppertal-Mitte mit 700 Euro unterstützt.

text erschienen in der wz vom 01.02.2021
foto: komm

 

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28.01.2021 | Rechtshilfefond der Migrationsdienste braucht Ihre Hilfe für geflüchtete Menschen

Die Flüchtlingsberatung der Diakonie Wuppertal bietet seit über 30 Jahren geflüchteten Menschen im Asylverfahren unabhängige rechtliche Beratung und fachliche Unterstützung. Sie benötigt Ihre Unterstützung, um den ihnen anvertrauten Menschen ausreichend zu helfen.

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26.01.2021 | Offene Essensausgabe jeden Samstag

 

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Das Sophiemobil der evangelischen Gemeinde Elberfeld-West verteilt bis Ostern jeden Samstag warme Mahlzeiten auf dem Laurentiusplatz.

Unter dem Motto der Jahreslosung (Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist) steht das Sophiemobil vom 30. Januar bis zum 3. April immer samstags von 15 bis 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz. Dort bieten engagierte Ehrenamtliche in coronakonformen kleinen Teams warme Mahlzeiten als offene Essensausgabe für Bedürftige an. Auch Kaffee und ggf. kleine Präsenttüten mit z. B. Süßigkeiten, Drogerieartikel oder ähnlichem sollen das Angebot abrunden.

Gekocht wird das Essen von zwei sehr engagierten Ehrenamtlichen Menschen in der Küche des Tacheles e.V.

Die Aktionsgemeinschaft besteht aus der evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-West, der katholischen Laurentius-Gemeinde, dem Jugendring Wuppertal sowie einigen privaten Initiatoren. Über weitere Unterstützung würden sich alle Beteiligten sehr freuen.

Wer z.B. Süßigkeiten oder Drogerieartikel spenden möchte, kann sie gerne mittwochs zwischen 16 und 18 Uhr in die Neue Kirche, Sophienstr. 3b, bringen.

Text und Foto: Gemeinde/ör-tp

 

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25.01.2021 | Neues Sprechstunden-Angebot im Diakoniezentrum Elberfeld

Ein Beratungsangebot für Betroffenen nach schwierigem Geburtenerleben.

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25.01.2021 | Kampf gegen ein falsches Image

Dass die Diakonie Wuppertal - Evangelische Kindertagesstätten als kirchlicher Träger weniger staatliche Förderung für ihre Kitas erhält als andere, wollte die Diakonie nicht auf sich sitzen lassen und klagte vor Gericht. Die Klage wurde abgewiesen. Die beiden Geschäftsführenden der Evangelischen Kindertagesstätten, Marion Grünhage und Thomas Bartsch sprechen darüber mit Sabine Damaschke von der Diakonie Rheinland-Werstfalen-Lippe.

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14.01.2021 | Freie Plätze in neuer viergruppiger Kita Mirker Hain

Die Diakonie Wuppertal – Kinder-Jugend-Familie baut seit Ende April 2020 eine neue Kita am Uellendahl im Stadtteil Elberfeld. Es sind noch einige Plätze in der neuen Kindertagesstätte zu diesem Kita-Jahr frei.

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12.01.2021 | Kirchliche Kita-Träger weiter benachteiligt

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat am Dienstag, den 13.01.2021, in einer Berufungsverhandlung die Forderung der Evangelischen Kindertagesstätten der Diakonie Wuppertal nach einer höheren staatlichen Finanzierung durch die Stadt Wuppertal zurückgewiesen. Für die Diakonie Wuppertal ist diese Entscheidung nicht nachvollziehbar.

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07.01.2021 | Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist

Digitale Andacht zur Jahreslosung mit Diakoniedirektor Dr. Martin Hamburger. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser anhaltenden Zeit der Corona-Pandemie.

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16.12.2020 | Virtuelle Weihnachtsbäckerei im Diakoniezentrum Barmen-Elberfeld

Die Erzieherischen Hilfen der Diakonie Wuppertal - Kinder-Jugend-Familie haben in der Adventszeit 2020 eine liebevolle Aktion, um den Familien zu begegnen, mit denen sie sonst die Vorweihnachtszeit verbringen.

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24.11.2020 | Neue Seiltänzer Gruppe

Das Gruppenangebot richtet sich an 8- bis 10-jährige Kinder (3./4.Klasse), deren Eltern sich getrennt haben.

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18.11.2020 | Gottes Segen in Corona-Zeiten

Digitale Andacht mit Pastorin Iris Fabian. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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04.10.2020 | Gesprächskreis für ehrenamtliche gesetzliche Betreuer und Vollmachtsinhaber

Jeden 4. Montag eines Monats zwischen 15:00 Uhr und 16:30 Uhr in der Citykirche Elberfeld.

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15.09.2020 | Café Kunterbunt - setzt aus

Für Schwangere und Familien mit Kindern von 0 – 3 Jahren: Klönen, Treffen, Spielen, Kaffee trinken und mehr.

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15.09.2020 | Café Kunterbunt öffnet wieder ab dem 30.6.2021

Für Schwangere und Familien mit Kindern von 0 – 3 Jahren: Klönen, Treffen, Spielen, Kaffee trinken und mehr.

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08.09.2020 | Bildung und Soziale Teilhabe

Ein Interview mit der Geschäftsführerin der Diakoniegesellschaft „Soziale Teilhabe" Mirjam Michalski über Bildung.

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03.09.2020 | Jesus Christus spricht

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Geschwistern, das habt ihr mir getan."

Mt 25,40b

 

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27.08.2020 | Bleibt behütet!

Es ist Ihnen und euch bestimmt auch schon aufgefallen. Da wir uns seit fast einem halben Jahr im

Abstandhalten üben, sind neue Begrüßungs- und Abschiedsrituale entstanden.

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24.08.2020 | Tuhuus in Langerfeld

Beratung zu Pflege und Unterstützung im „Tuhuus in Langerfeld“

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21.08.2020 | Lukas 14,15-24 Das große Abendmahl

Digitale Andacht mit Pfarrerin Isabell Berner-Paul. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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05.08.2020 | Diakonie Akademie

Neuer Kursstart in die generalistische Pflegeausbildung

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05.08.2020 | Ein gelungener Ausbildungsstart

An der Diakonie Akademie Wuppertal ist am 03.08.2020 der zweite Kurs in die generalistische Pflegeausbildung gestartet. 29 Auszubildende beginnen ihre Reise in das Abenteuer Pflegeausbildung mit dem Ziel nach drei Ausbildungsjahren gut gerüstet in der Arbeitswelt Pflege Fuß zu fassen.

 

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04.08.2020 | Spende Hopster-Fiala-Haus

Dank einer Spende des Rotary Clubs Wuppertal-Bergisch Land können für die Frauen im Hopster-Fiala-Haus der Diakonie neue Computer und Fernseher angeschafft und das W-Lan ausgebaut werden. Jetzt überreichte Helga Rübsamen-Schaeff, Präsidentin des Rotary Clubs, einen Scheck über 5.000 Euro an die Diakonie.

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30.07.2020 | Andacht: Der Geschmack des Glaubens

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schwestern und Brüder,

 

so verschieden Menschen sind, so verschieden sind ihre Geschmäcker. Und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Was mich betrifft, ich esse für mein Leben gern Eierkuchen. Und ich habe Glück, mein Mann mag auch Eierkuchen und vor allem, er weiß, wie man Eierkuchen macht. Beim Eierkuchen kommt es auf die Füllung an.

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29.07.2020 | Andacht: Der Geschmack des Glaubens

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schwestern und Brüder,

 

so verschieden Menschen sind, so verschieden sind ihre Geschmäcker. Und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Was mich betrifft, ich esse für mein Leben gern Eierkuchen. Und ich habe Glück, mein Mann mag auch Eierkuchen und vor allem, er weiß, wie man Eierkuchen macht. Beim Eierkuchen kommt es auf die Füllung an.

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27.07.2020 | Altenhilfe in der Corona-Krise - Das Virus der Einsamkeit

Hat die Kirche Kranke, Alte und Sterbende in der Corona-Pandemie alleine gelassen? Der Vorwurf der Pastorin und Ex-Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht sorgt seit Monaten für eine Debatte. Auch wenn der Blick in die Diakonische Altenhilfe nach Wuppertal ein anderes Bild zeigt – die Einsamkeit vieler Menschen ist eine Herausforderung, der sich Kirche und Diakonie stellen müssen.

 

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23.07.2020 | Ob Gott sich die richtigen Leute ausgesucht hat?

„Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR“ - so steht es dieser Tage in den Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine (23. Juli, Jesaja 43,10).

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21.07.2020 | Die sozialen Folgen der Corona-Krise

Der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Helge Lindh (SPD) war zu Gast in der Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe. Gemeinsam wurde die Kehrseite des „Social Distancing“ während der Corona-Pandemie beleuchtet.

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20.07.2020 | Digitale Unterstützung durch Bergische Löwen

Was für ein Segen: Die Lions aus Wuppertal unterstützen die Wohngruppen der Diakonie mit neuen Laptops.

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09.07.2020 | „Meinen Segen hast Du“

Digitale Andacht mit Pfarrer Johannes Nattland. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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02.07.2020 | Corona-Pandemie: Wo ist Gott?

Digitale Andacht mit Oberkirchenrätin Barbara Rudolph. Die Reihe unserer Online-Andachten gibt Halt und Mut in dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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25.06.2020 | "Wir haben gerne geholfen"

Christoph Deters arbeitet als Azubi in der Verwaltung. Wegen Corona hat er sich um die Bewohner im Reformierten Gemeindestift Elberfeld gekümmert.

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19.05.2020 | Erhebung des Verpflegungsentgeltes

Wichtige Information für Eltern der Kinder in unseren Kindertagesstätten.

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07.05.2020 | Sprechstundenangebot der Ev. Beratungsstelle

Offenes Sprechstundenangebot der Ev. Beratungsstelle im Rahmen der Familienzentren nun telefonisch möglich.

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06.05.2020 | Besuche umsichtig und mit Augenmaß gestalten

Besuche in Alten- und Pflegeheimen und in stationären und teilstationären Einrichtungen der Sozialen Teilhabe sollen zeitnah wieder möglich sein. Die Diakonie Wuppertal arbeitet aktuell daran, um zeitnah sichere Besuche zu ermöglichen.

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30.04.2020 | „Dass jemand nach mir fragt.“

Digitale Andacht mit Veronika Wimmer, Mitarbeiterin der Diakonie Wuppertal. Unsere Reihe der Online-Andachten in der schweren Zeit der Corona-Pandemie.

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13.04.2020 | Neue Krisenhotline der Schuldner- und Insolvenzberatung

Durch die Corona-Pandemie geraten viele Menschen in wirtschaftliche und finanzielle Schwierigkeiten. Die Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe hat für Betroffene eine Krisenhotline eingerichtet.

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24.03.2020 | Wir sind für Sie da

In Zeiten der Corona-Krise sind wir mit veränderten Belastungssituationen konfrontiert. Die Evangelische Beratungsstelle bietet eine telefonische Beratung von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 – 14.00 Uhr an.

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22.03.2020 | Neue Lebensmittelausgabe in der Diakoniekirche

Die Diakonie Wuppertal teilt in Kooperation mit der Tafel und der Stadtmission ab Freitag Lebensmittel an bedürftige Wuppertalerinnen und Wuppertaler in der Diakoniekirche aus.

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18.03.2020 | SETZT AUS: Elterncafé Kunterbunt

Für Schwangere und Familien mit Kindern von 0 – 3 Jahren: Klönen, Treffen, Spielen, Kaffee trinken und mehr.

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18.03.2020 | SETZEN AUS: Elterncafés und Hebammen- & Gesundheitssprechstunden

Elterncafé KiWi in der Wiki und Kunterbunt in der Sophienkirche sowie Hebammen- & Gesundheitssprechstunden in den Diakoniezentren Barmen und Elberfeld setzen bis aufs Weitere aus.

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04.03.2020 | „Kinder im Blick“: Angebot für Eltern in Trennung

„Kinder im Blick“ heißt ein Kursus, zu dem sich Eltern in Trennung jetzt anmelden können. Das bundesweite Angebot wird in Wuppertal zum dritten Mal vom Jugendamt in Zusammenarbeit mit freien Trägern, wie der Diakonie Wuppertal - Kinder-Jugend-Familie, angeboten.

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13.02.2020 | Erste Wuppertaler Thementage starten mit hohem Besucherandrang

Zwei Tage lang haben sich rund 100 Besucher bei den „Wuppertaler Thementagen“ zum Thema Tod und Trauer ausgetauscht und dieses aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

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10.02.2020 | Deutsch Basis-Kurs

Seit März 2020 bietet das Stadtteilzentrum Wiki einen Deutsch Basis-Kurs an.

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10.02.2020 | Café international - Zur Verbesserung von Deutschkenntnissen

Stadtteilzentrum Wiki in Wichlinghausen lädt jeden Mittwoch ein sich in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen und so seine Deutschkenntnisse zu verbessern.

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13.12.2019 | Im Gespräch mit Studierenden der Evangelischen Hochschule Bochum

Wir waren mit einem Diakonie-Messestand beim Praxistag der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe und haben über unsere vielfältigen Berufsfelder informiert.

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16.09.2019 | Die Woche des bürgerlichen Engagements im Sprachcafé

In der Woche des bürgerlichen Engagements öffnet das Stadtteilzentrum Wiki am Mittwoch, den 18.09.2019 das Sprachcafé und stellt die ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen mit ihrer Arbeit vor.

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09.09.2019 | Azubi-Börse in der Stadthalle: Wir sind mit dabei!

In der Historischen Stadthalle treffen am 11. September über 3000 Jugendliche auf über 100 Ausbildungsbetriebe. Wir sind mit unserem Stand in der 1 Etage im Mendelsohn Saal mit dabei.

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02.09.2019 | Herzlichen Glückwunsch!

Bestandene Examen Kurs A83

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30.08.2019 | Mitreisen zum Ende des Lebens

Der Hospizdienst "Die Pusteblume" bietet eine Informationssveranstaltung für alle Interessierte, die sich ehrenamtlich für Schwerkranke und Sterbende engagieren möchten.

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24.06.2019 | „Die Bewohner schätzen unsere Arbeit“

Seit 20 Jahren gibt es den Freundes- und Förderverein am Altenzentrum Gemarker Gemeindestif.

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07.05.2019 | Presse: Neue Öffnungszeiten für Tagesaufenthalt für Wohnungslose

Der Tagesaufenthalt für Wohnungslose steht seit Ostern von 9.00 bis 17.00 Uhr an allen Tagen im Jahr am Standort Oberstraße zur Verfügung. Presse berichtet über die Erweiterung.

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25.04.2019 | WZ: Tagespflege strahlt in bunten Farben

Frischekur für die Einrichtung der Diakonischen Altenhilfe an der Kasinostraße. Die Westdeutsche Zeitung berichtet über die Eröffnung.

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24.04.2019 | Radio Wuppertal: Kindertal sucht gebrauchte Kinderwagen

Im Sozialkaufhaus Vielwert können Sie gebrauchte, gut erhaltene Kinderwagen abgeben. Die Kinderwagen gehen dann als Spende an Kindertal-Familien.

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23.04.2019 | WZ: 9.000 Euro für die Bürgerstiftung für Kinder

Lions-Club und Rotary Club unterstützen Kindergartenkinder mit dem Erlös aus dem Wupper-Ballen-Verkauf.

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01.04.2019 | WZ: Restaurant Day: Jetzt macht der Osten mit

Oberbarmen, Wichlinghausen, Langerfeld und andere Quartiere beteiligen sich an der Aktion am 18. Mai.

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27.03.2019 | WZ: "Es kann jedem passieren, dass er abrutscht"

Die SPD initiierte eine Diskussion über das Café Cosa und die Frage, wie eine Gesellschaft mit Schwachen umgeht.

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21.03.2019 | WDR: Unfassbar: Vandalen zerstören Trauerbaum einer Kita in Wuppertal

Kayra aus Wuppertal ist im Jahr 2018 an einer unheilbaren Nervenkrankheit gestorben. Seine Freunde haben deshalb einen Trauerbaum in den Hof der KiTa Kruppstraße gepflanzt – um sich an ihn zu erinnern. Völlig unbegreiflich ist es für die Kinder, dass Unbekannte ihren Trauerbaum zerstört haben.

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20.03.2019 | WZ: Neuer Quartiersmanager für Oberbarmen und Wichlinghausen

Lukas Meier ist der Neue im VierZwoZwo Quartierbüro. Er tritt die Nachfolge von Eva Lünenschloß an und will noch mehr Menschen in die Stadtteilarbeit einbinden.

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12.03.2019 | Presseberichte: Alle sprechen mit Lasse

Die Evangelischen Tageseinrichtung für Kinder an der Kirchhofstraße hat Dank ihres außergewöhnlichen Engagements große Aufmerksamkeit erhalten. Das Team und die Kinder haben für ein gehörloses Kita-Kind Gebärdensprache gelernt. Hier finden Sie alle Berichte über die gelebte Inklusion.

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25.02.2019 | Ideen für Wuppertal

Wahlurne für Bürgerbeteiligungsverfahren steht im Wiki Stadtteilzentrum in Wichlinghausen.

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20.12.2018 | WZ: Kinderbande in Barmen unterwegs

Die minderjährigen Straftäter können juristisch nicht belangt werden. Sozialarbeiter sollen jetzt gezielt Kontakt suchen.

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20.12.2018 | WZ: Armut: "Es müssen Taten folgen"

AG der Wohlfahrtsverbände fordert mehr Zuschüsse von der Stadt.

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12.12.2018 | WZ: Stadt stockt Geld für Frühe Hilfen auf

Wuppertal gibt für psychosoziale Unterstützung 260 000 Euro im Jahr aus.

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10.12.2018 | WZ: Quartiersbüro sucht einen neuen Namen

Das dreijährige Projekt "Gut und lange Leben in Langerfeld" wird Anfang 2019 an den Start gehen. Der Trägerverbund sucht einen Namen für das neue Langerfelder Quartiersbüro.

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03.12.2018 | WZ: Zwei Frauen folgen auf Ulrich Liebner

Ulrich Liebner ist nach vier Jahrzehnten bei der Diakonie in den Ruhestand gegangen. Zu diesem Anlass gab es für den Geschäftsführer einen Festakt in der Citykirche Elberfeld.

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26.11.2018 | WZ: Weihnachtsfest: Den Abend nicht alleine verbringen

"Heiligabendfeier" in der Historischen Stadthalle. Kartenverkauf beginnt am 6. Dezember.

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19.11.2018 | 20 Jahre Hospizdienst "Die Pusteblume"

Ein Abend voller Leben!

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15.11.2018 | WZ: Hospizdienst feiert Jubiläum mit

Götz Alsmann und Christine Westermann waren zu Gast bei "Der Pusteblume".

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15.11.2018 | WZ: Eine neue Anlaufstelle im Stadtteil

Quartiersbüro in Langerfeld wurde eröffnet. Zwei Quartiersmanagerinnen kümmern sich.

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12.11.2018 | Ausverkauft: Ein Abend »VOLLER LEBEN« –


von kleinen und großen Abschieden mit Christine Westermann (Lesung) & Götz Alsmann (Musik)

Unsere Lesung mit Musik Ein Abend »VOLLER LEBEN« – zum 20. Jubiläum des ambulanten Hospizdienstes „Die Pusteblume“ der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal ist bereits ausverkauft.

+++ Ausverkauft +++
Mittwoch, 14. November, 19.00 Uhr
Neue Kirche · Sophienstr. 3 b
Ein Abend »VOLLER LEBEN« –
von kleinen und großen Abschieden
mit Christine Westermann (Lesung) &
Götz Alsmann (Musik),
im anschließenden Talk mit Moderatorin
Annette Hager und Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn

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08.11.2018 | Rundschau: Wie teuer ist es, sich wertvoll zu fühlen?

Mode ist ein Statussymbol und viel mehr noch Ausdruck von Persönlichkeit und Standing. Wie fühlt es sich an, wenn die Mittel, sich ständig neu einzukleiden, nicht gegeben sind?

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08.11.2018 | WZ: Sterbende Menschen in den letzten Momenten begleiten

Ambulanter Hospizdienst „Pusteblume“ feiert 20-jähriges Bestehen. Ausstellung und Lesung stehen auf dem Programm.

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08.11.2018 | WZ: Kita-Landschaft in Vohwinkel wächst

Nach dem Abschluss der Umbaumaßnahmen im Evangelischen Kindergarten an der Rubensstraße wurde die Einrichtung von 44 auf 60 Plätze erweitert. Insgesamt kamen 90 Quadratmeter Nutzfläche hinzu. Die Arbeiten haben rund ein Jahr gedauert.

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07.11.2018 | Pflegenotstand - und was wir dagegen machen

Der WDR berichtete gestern aktuell über den Pflegenotstand und hat Lucian Stein, Personal Recruiter der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal, dazu interviewt.
Hier der Link in die Mediathek: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-lokalzeit-bergisches-land-2108.html

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06.11.2018 | Lokalzeit Bergisches Land: Pflegenotstand

Mangel an Pflegekräften - So wirbt die Branche um neue Mitarbeiter.

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05.11.2018 | Gut und lange Leben in Langerfeld

Am 5. November 2018 stellen die Träger des künftigen Quartierbüros der Presse und den Bürgern Ziele und Inhalte der künftigen Quartiersarbeit in Langerfeld vor. Anbei der Artikel des Wuppertaler Generalanzeigers zur Veranstaltung.

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03.11.2018 | Späte Ernte - Vernissage in der City Kirche

Zum 20jährigen Jubiläum des ambulanten Hospizdienstes die Pusteblume startete am 3. November 2018 das Jubiläumsprogramm mit der wunderbaren Vernissage "Späte Ernte" in der City Kirche in Elberfeld. Anbei der gelungene Artikel aus dem Wuppertaler Generalanzeiger zu der Ausstellungseröffnung.

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23.10.2018 | WZ: Café Clauß spendet an das Kinderhospiz

Im Café Clauß werden Buchspenden von Kunden gegen eine kleine Spende verkauft. So konnte zum 5. Mal eine Spende an das Kinderhospiz übergeben werden.

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22.10.2018 | WZ: Generation plus - Alt werden zwischen Vorsorge und Genuss

Die Messe "Generation plus" zeigte in der Stadthalle, dass das Älterwerden sich verändert und Spaß machen kann.

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22.10.2018 | Rundschau: Abiturienten spenden für Hospiz

Insgesamt bekam das Kinderhospiz einen Check über 900 Euro.

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21.10.2018 | WZ: Generation plus - Alt werden zwischen Vorsorge und Genuss

Die Messe "Generation plus" zeigte in der Stadthalle, dass das Älterwerden sich verändert und Spaß machen kann.

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18.10.2018 | CityKirche Elberfeld

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15.10.2018 | Ferres gewinnt für Kinder- und Jugendhospiz

Die Schauspielerin Veronica Ferres spielte in der der TV-Show "Dingsda" auf ARD um Geld für das Hospiz Burgholz.

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12.10.2018 | Bergische Blätter: Mehr als nur ein Beruf

Der Verband der Schwesternschaft e.V. des Deutschen Roten Kreuzes, das Helios-Universitätsklinikum und die Diakonische Altenhilfe Wuppertal werden ab 2020 gemeinsam Pflegekräfte ausbilden.

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12.10.2018 | Bergische Blätter: Jedem wird geholfen

Wuppertal Hauptbahnhof, Gleis 1. Noch ist der ganze Bahnhof eine Baustelle. Mitten an der langgezogenen, grauen Rückseite des Hauptgebäudes: die Bahnhofsmission.

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11.10.2018 | WZ: Eine Kirche wird zur Spielwiese

Die Kreuzkirche steht nicht mehr zum Verkauf, sie soll ein neues Zentrum für den Stadtteil werden. Vorsitzender der Initiative Kreuzkirche, Holger Kreft hat mit der WZ über die Zukunft und seine Vorstellungen für die Kirche gesprochen.

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09.10.2018 | WZ: Gewalt geht durch alle Schichten

Die Gewaltberatung der Diakonie besteht seit 15 Jahren. Teamleiter Josef Wagener im Interview über seine Erfahrungen.

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09.10.2018 | WZ: Kleine Landschaftsgärtner in Aktion

Die Kinder aus dem Kindergarten Rubensstraße in Vohwinkel waren zu Besuch in einem Landschaftsgartencenter. Sie bekamen bei der Aktion "kleine Landschaftsgärtner in Aktion" zu sehen, wie ein Gärtner arbeitet und durften sogar selbst Hand anlegen.

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04.10.2018 | WZ: Flohmärkte locken am Samstag nach Barmen

Das Familienzentrum an der Westkotterstraße hat einen Kindersachenflohmarkt organisiert.

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04.10.2018 | WZ: 50 Jahre Programm im Seniorenzentrum

Viele Wuppertaler finden in der Christusgemeinde neuen Mut und neue Freunde. Schwester Erika vom Reformierten Gemeindestift steht dabei zur Seite.

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30.09.2018 | Ein herzliches Dankeschön!

Am Sonntag ließen sich rund 120 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Alten Papierfabrik verwöhnen und verzaubern.

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24.09.2018 | Azubi-Börse in der Stadthalle

Azubis der DAW waren aktiv

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20.09.2018 | Altengerechtes Leben in Langerfeld – Quartiersarbeit der DAW

Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen NRW zu Besuch in Langerfeld

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20.09.2018 | Pressespiegel: "Menschenleben sind wichtiger als Quoten"

Die Evangelische Kirche und Diakonie in Wuppertal haben in einer Pressekonferenz gemeinsam ihre Sicht auf die Entwicklungen der allgemeinen behördlichen und gesellschaftlichen Situation aufgezeigt, worüber die Presse berichtete.

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19.09.2018 | Mitarbeitertag 2018

Gut 60 neue Mitarbeitende konnten gestern vom Diakoniedirektor Pfarrer Dr. Martin Hamburger und den Geschäftsführerinnen der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH, Anja Jung, Cornelia-Maria Schott und Christine Vieweg, begrüßt werden.

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19.09.2018 | Uellendahl: 15 000 Euro Spende

Der Soroptimist Club Wuppertal-Toelleturm hat einen Spendenscheck in Höhe von 15 000 Euro an den Bewohnerteff Oase an der Gustav-Heinemann-Straße überreicht.

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17.09.2018 | Seminar „Inkontinenz – (k)ein Tabuthema“

Tolle Veranstaltung, absolut empfehlenswert

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12.09.2018 | Ausflug an und auf dem Rhein

Der Lions Club Wuppertal macht es möglich

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12.09.2018 | WZ: Geburtstag an der Waldkampfbahn

Vor 20. Jahren wurde die Einrichtung "Jub's" gegründet: Sie hat sich als Zentrum für die Jugend etabliert.

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11.09.2018 | Grünflächen am Pflegezentrum Haus Hardt können weiter als Garten genutzt werden

29.08.2018 - Pressespiegel

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11.09.2018 | Kleiner Geldbetrag - große Wirkung

21.08.2018 - Pressespiegel

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05.09.2018 | Lesungen Johann-Burchard-Bartels Haus

Hochwertige Literatur wird lebhaft diskutiert

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04.09.2018 | Wir werden laut - Tanzparty im Altenzentrum Wichlinghausen

Das Stollencafé stellt sich vor, ein Altenzentrum nimmt Berührungsängste

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04.09.2018 | Herzlichen Glückwunsch an die examinierten Altenpfleger der Kurse 80 und 81

Nach 3jähriger Ausbildungszeit halten die Ex-Azubis ihr Zertifikat in den Händen

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03.09.2018 | AOK Rheinland/Hamburg und Diakonische Altenhilfe Wuppertal (DAW) - Vereinbarungen für alle stationären Einrichtungen „Prävention in der Pflege - Gesunde Pflegeeinrichtung“

Gesundheitsförderung für Bewohner und Betriebliches Gesundheitsmanagement im Fokus

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03.09.2018 | Neues Team im Altenzentrum Gemarker Gemeindestift

Ab dem 1. September verstärkt Jennifer Hornung das Leitungsteam des AZG

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30.08.2018 | Zwei gute Geister für den Kirchplatz

Streetworker sorgen im Bereich um das Café Cosa nach turbulenten Tagen für mehr Ruhe.

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30.08.2018 | Altenpflege: Personalmangel schafft glänzende Berufsaussichten

Ausgabe 3/2018 - Pressespiegel Ausgabe "Evergreen" der Wuppertaler Rundschau

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27.08.2018 | Tanzen, Tanzen, Tanzen – 60er Jahre Party in der Stollenstraße

Offene Altenarbeit der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH lädt ein zu Tanz und Gesang

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21.08.2018 | Vier Augen mehr für den Kirchplatz

Der Kirchenkreis engagiert sich für ‚seinen‘ Kirchplatz: Zwei Streetworker der Diakonie halten ab sofort täglich den Platz im Auge.

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20.08.2018 | "Eis für Kindertal"

20.08.2018 - Diakoniedirektor Dr. Martin Hamburger und Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn essen Eis mit den Kindern der Stadtranderholung

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15.08.2018 | Kindergartenkinder wollen saubere Kita

An der Lessingstraße gab es den Startschuss für ein neues Projekt gegen Schmierereien.

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15.08.2018 | Ein warmer und zunächst auch sonniger Tag

16.08.2018 - Jeymelin aus der Kita Rasselbande ist Wetterkind in der WZ

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14.08.2018 | Schulungsangebot - "Leben mit Demenz" am 30.08.2018

Ende August findet in der Tagespflege des Altenzentrums Cronenberg, dem "Dorper Schlößchen", das sechste Schulungs- und Informationsangebot für Angehörige und Interessierte zum Thema Demenz statt.

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13.08.2018 | Sommerfest im Altenzentrum Kasinostraße

Das Motto des diesjährigen Sommerfestes: Schlager der 70er Jahre

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09.08.2018 | Offene Altenarbeit der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal im ZDF

Zu Gast bei Dunya Hayali gestern im ZDF: Frau Pixberg aus dem Bornscheurhaus

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08.08.2018 | Dunja Hayali besucht Offene Altenarbeit

ZDF Moderatorin Dunja Hayali spricht mit Birgit Hipp, Leiterin der Offenen Altenarbeit, über Altersarmut und alternative Möglichkeiten das Leben im Alter zu gestalten.

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07.08.2018 | Dunja Hayali besucht Offene Altenarbeit

ZDF Moderatorin Dunja Hayali spricht mit Birgit Hipp, Leiterin der Offenen Altenarbeit, über Altersarmut und alternative Möglichkeiten das Leben im Alter zu gestalten.

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07.08.2018 | Sonne, Wolken und vielleicht auch Regen

08.08.2018 - Jakob aus der Kita Rasselbande ist Wetterkind in der WZ

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06.08.2018 | Ausbildung mit viel Praxis

Angehende Erzieherinnen und Erzieher können inzwischen Arbeiten und Lernen kombinieren.

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06.08.2018 | 2.000 Euro für Kinder- und Jugendhospiz

07.08.2018 - Prowin Stiftung übergibt Spendencheck für das Kinder- und Jugendhospiz Burgholz

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17.07.2018 | Fussball für Kindertal

Mitarbeitende der DAW unterstützen Kindertal beim Fußballturnier

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17.07.2018 | FSJ bringt Orientierung für den Beruf

Pressespiegel - 17.09.2018

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16.07.2018 | FSJ bringt Orientierung für den Beruf

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13.07.2018 | Eine Woche in der Villa Kunterbunt

Pressespiegel

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11.07.2018 | Rossmarkt in Langerfeld - gute Quartiersarbeit

Lieblingsorte in Langerfeld waren im Mittelpunkt

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10.07.2018 | Wegweisende Kooperation für Pflegenachwuchs in Wuppertal

Die Diakonische Altenhilfe Wuppertal, die DRK Schwesternschaft sowie das Helios Universitätsklinikum Wuppertal kooperieren künftig in der Ausbildung von Pflegekräften und setzen damit Maßstäbe für die Pflegeausbildung der Zukunft.

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10.07.2018 | Kooperation für Pflegenachwuchs in Wuppertal

11.7.2018 - Pressespiegel

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10.07.2018 | Sommerfest mit Blick in die Zukunft

Pressespiegel

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09.07.2018 | Glaube als Ressource diakonischen Handelns

Zum diesjährigen Diakonietag trafen sich über 100 Mitarbeitende der Diaonie Wuppertal in Vohwinkel.

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08.07.2018 | Caritas und Diakonie: Fremdenhass nicht gesellschaftsfähig werden lassen

15.6.2018 - Pressespiegel

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05.07.2018 | Sommerfeste in den Altenzentren starten durch

Das Stiftsfest im Gemarker Gemeindestift macht den Anfang, gefolgt vom Johann-Burchard-Bartels Haus und dem Altenzentrum Cronenberg

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05.07.2018 | "Wir können Akzente und Stachel setzten"

6.7.2018 - Pressespiegel zum Diakonietag

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04.07.2018 | Schwebebahnlauf 2018 - ein besonderer Tag

Klaus Helmut lief in diesem Jahr das 2. Mal mit beim Schwebebahnlauf. Ja, wird da der eine oder die andere Mitarbeitende sagen, ich doch auch - was ist das Besondere?
Das erfahren Sie hier!

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02.07.2018 | Hospizdienst "Die Pusteblume"

12 Mitreisende neue Hospizhelfer

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02.07.2018 | Ein Helfer, der selbst Hilfe braucht

3.7.2018 - Pressespiegel

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25.06.2018 | „Wir zeigen euch die Welt so bunt, wie sie uns gefällt“

Kinderkunstausstellung vom Ev. Familienzentrum Westkotter Str. im Altenzentrum Wichlinghausen

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22.06.2018 | Mehr Platz für legale Graffiti

23.06.2018 - Pressespiegel

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14.06.2018 | WZ berichtet über Unwetterfolgen im Altenzentrum an der Kasinostraße

Das starke Unwetter vom Dienstag, den 29.05.2018, hatte einen defekten Aufzug im Altenzentrum an der Kasinostraße zur Folge. Der Aufzug funktioniert wieder, dank der schnellen und flexiblen Hilfe der Mitarbeitenden. Hier finden Sie die Berichterstattung der Westdeutschen Zeitung zu diesem Thema:

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14.06.2018 | WZ berichtet über Unwetterfolgen im Altenzentrum an der Kasinostraße

09.06.2018 - Pressespiegel

Das starke Unwetter vom Dienstag, den 29.05.2018, hatte einen defekten Aufzug im Altenzentrum an der Kasinostraße zur Folge. Der Aufzug funktioniert wieder, dank der schnellen und flexiblen Hilfe der Mitarbeitenden. Hier finden Sie die Berichterstattung der Westdeutschen Zeitung zu diesem Thema:

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14.06.2018 | Rundschau berichtet über Stellungnahme der Wohlfahrtsverbände zur Absage des Jugendtanzfestes

14.6.2018 - Pressespiegel

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14.06.2018 | Stellungnahme von Caritas und Diakonie

16.6.2018 - Stellungnahme von Caritas und Diakonie Wuppertal zu den Ereignisse rund um die rechte Demonstration am kommenden Samstag.

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13.06.2018 | WZ berichtet über Unwetterfolgen im Altenzentrum an der Kasinostraße

09.6.2018 - Pressespiegel

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10.06.2018 | Evangelische Kita-Arbeit bis 2019 gesichert

9.6.2018 - Pressespiegel

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24.05.2018 | Pflege hautnah - Helge Lindh (SPD) hospitiert in zwei Wuppertaler Pflegeeinrichtungen

Der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh hat am Dienstag einen Praxistag in zwei Wuppertaler Pflegeeinrichtungen durchgeführt. Dabei besuchte er das Caritas Altenzentrum St. Suitbertus und das Pflegezentrum Haus Hardt der Diakonie

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18.05.2018 | 12.000€ Spende für den Hospizdienst „Pusteblume“

Axalta Unternehmen übergibt Spendencheck in der Blankstraße

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17.05.2018 | Hebammen- & Gesundheitssprechstunde setzen aus

Jeden Dienstag: ...für Schwangere & Familien mit Kindern von 0-3 Jahren.

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17.05.2018 | Hebammensprechstunde in Barmen und Elberfeld

Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat für Schwangere & Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr

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10.05.2018 | Cafe KiWi setzt weiterhin aus

Gemeinsam Klönen, Treffen, Spielen und Kaffee trinken muss weiterhin Corona bedingt mittwochs im Stadtteilzentrum Wichlinghausen aussetzen.

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10.05.2018 | Cafe KiWi öffnet wieder ab dem 30.06.2021

Gemeinsam Klönen, Treffen, Spielen und Kaffee trinken muss weiterhin Corona bedingt mittwochs im Stadtteilzentrum Wichlinghausen aussetzen.

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10.05.2018 | Cafe KiWi - Das Elterncafé für Schwangere und Familien mit Kindern von 0- 3 Jahren

Gemeinsam Klönen, Treffen, Spielen und Kaffee trinken kann nun wieder weitgehend uneingeschränkt im Stadtteilzentrum Wichlinghausen stattfinden.

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08.05.2018 | Die Vorfreude wächst auf neue Büroräume in der Rathaus Galerie für die Diakonische Altenhilfe Wuppertal

Das Wachstum in der Diakonie Wuppertal erfordert übergangsweise neue Büroräume für die Hauptverwaltung der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH.

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07.05.2018 | Aktionstag Pflege – wir sind dabei!

Im Rahmen des Aktionstages Pflege finden vom 07.05 bis zum 11.05. diverse Veranstaltungen in unseren Häusern statt.

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07.05.2018 | Aktuelle Veranstaltungen im Stadtteilzentrum WiKi

7.5.2018 - Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen im Stadtteilzentrum im Wichlinghausen.

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02.05.2018 | Diakonische Altenhilfe Wuppertal wirbt anlässlich des Internationalen Tages der Pflege für mehr Personal

02.05.2018 - Mit einem bundesweiten Aktionstag wirbt die Diakonie Deutschland für mehr Pflegekräfte.

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26.04.2018 | Diakonische Altenhilfe Wuppertal gGmbH bildet aus

14 neue Sicherheitsbeauftragte wurden in einem 2-tägigen Kurs geschult

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25.04.2018 | Letzte-Hilfe-Kurs im Westen

Der Christliche Hospizdienst im Wuppertaler Westen informiert, wie wir uns am Lebensende beistehen können.

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30.03.2018 | Kreuzkirche: Der Verkauf ist endgültig vom Tisch

31.03.2018 - Pressespiegel

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27.03.2018 | Post für die Ministerin

Trägerverbund und Bürgerverein Langerfeld haben Protest-Postkarten dem zuständigen "Heimat-"Ministerium übergeben.

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13.03.2018 | Theater AG der Diakonie Akademie mit neuem Projekt

Schüler/innen stellen in selbstverfassten Acts Lebenssituationen dar und blicken dabei über den Tellerrand ihrer Ausbildung hinaus

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12.03.2018 | Wissenschaftliche Begleitung des Schwerpunktprojektes „Menschen mit Hörbeeinträchtigung“

Am 28. Februar 2018 wurden im Johann-Burchard-Bartels Haus wesentliche Kernpunkte der Masterarbeit von Hatice Can vorgestellt

 

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09.03.2018 | Pusteblume vorgestellt

Im Rahmen der Aktion „So geht Ehrenamt in Wuppertal“ hat sich der Hospizdienst „Die Pusteblume“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

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05.03.2018 | Wi4U Filmprojekt

Die Diakonie Wuppertal- Soziale Teilhabe gGmbH hat in der Offenen Tür des Wi4U ein Filmprojekt, im Rahmen des Aufrufs „Prävention sexualisierter Gewalt und/ oder Wertevermittlung“, gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, durchgeführt.

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02.03.2018 | Mut zum Moksi

Die Uellendahler Pfarrerin Karin Weber blickt am Weltgebetstag auf Surinam und erklärt, warum Gottes Schöpfung sehr gut ist!

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22.02.2018 | Altenzentrum Wichlinghausen – Transparenzbericht ist da, Gesamtergebnis 1,0

Vertreter des Verbandes der privaten Krankenversicherungen e.V. haben drei Tage im Altenzentrum Wichlinghausen geprüft - das Ergebis: Sehr gut!

 

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19.02.2018 | Bubble-Football-Turnier 2018

Das Reformierte Gemeindestift Elberfeld holt sich den Wanderpokal

 

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15.02.2018 | Goldenes Kronenkreuz

Für ihre 25jährige, engagierte Tätigkeit in verschiedenen Arbeitsbereichen wurden jetzt 25 Mitarbeitende der Diakonie Wuppertal geehrt.

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13.02.2018 | Reformiertes Gemeindestift Elberfeld - Sehr Gut!

Ein "Sehr Gut!" des MDK gab es auch für die Prüfung des Reformierten Gemeindestiftes Elberfeld.

Super Leistung! Danke an das gesamte Team des Reformierten Gemeindestiftes!
Und hier geht es zum Bericht: Transparenzbericht RGE 2018

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08.02.2018 | Transparenzberichte sind da!

Gratulation an alle Teams aus unseren Häusern: AZN, AZC und PZH
 

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07.02.2018 | Informations Börse im BIZ - Diakonie Akademie ist dabei!

Am 27. Februar findet die Sprechstunde der Diakonie Akademie in der Hünefeldstraße 10a statt

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06.02.2018 | Neue Homepage für Hospizdienst

Viele Infos, Veranstaltungshinweise und Interviews gibt es auf der neuen Seite des Hospizdienstes ›Die Pusteblume‹.

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02.02.2018 | "Die Streichung ist verheerend"

Harter Schlag für viele Maßnahmeteilnehmer bei Diakonie und anderen Trägern: 30 Prozent der Angebote fallen Kürzung zum Opfer.

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01.02.2018 | "Meine Vision von Kirche"

Beim Jahreseröffnungsfest der Telefonseelsorge wird Jula Heckel-Korsten am 2. Februar als Pastorin in der Telefonseelsorge des Kirchenkreises Wuppertal eingeführt.

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01.02.2018 | Kirche und Diakonie auf Sendung

»Himmel und Erde lokal«: Am Sonntag wieder zwischen 8 und 9 Uhr auf Radio Wuppertal mit interessanten Themen.

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23.01.2018 | Patientenkoffer der Diakonischen Altenhilfe - eine große Unterstützung

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben erleichtern und erheblich verbessern können

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22.01.2018 | Trägerverbund kämpft für Quartiersarbeit in Langerfeld

Nach der Streichung eines Landesförderprogrammes suchen Ev. Gemeinde, Diakonie und ASB nach Alternativen für ihren Stadtteil

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06.09.2017 | Sechs Kirchen sind offen

Zum Tag des Denkmals sind auch wieder sechs evangelische Kirchen im Wuppertaler Stadtgebiet geöffnet.

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04.09.2017 | Schnelle Hilfe für Opfer des Attentats in Barcelona

LVR leistet über Trauma-Ambulanzen direkte Unterstützung für Opfer aus dem Rheinland / Auch Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz möglich.

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01.09.2017 | Freie Plätze ...

Bei der Wuppertaler Kurrende starten neue Kurse zur Musikalischen Früherziehung für Jungen und Mädchen ab vier Jahren.

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